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Cybersecurity 2023: Cloud-Sicherheit ist Topthema für Unternehmen
12.12.2022 Cloud-Sicherheit gilt für 34 Prozent der Unternehmen als wichtigstes strategisches Sicherheitsthema 2022 und 2023.
Mit den strategischen Themen gehen auch die Top-Herausforderungen der Unternehmen im Bereich Cybersecurity einher. So geben knapp zwei Drittel der Befragten an, dass ihre Security-Landschaften in den vergangenen zwölf Monaten komplexer geworden sind. Zudem erwarten 69 Prozent, dass die Komplexität in den nächsten zwölf Monaten weiter zunimmt. Die fünf größten Security-Herausforderungen sind für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Sicherheitskomplexität (24 Prozent), Datenschutz/Privacy (21 Prozent), Ransomware-Attacken (19 Prozent), Cybersecurity-Fachkräftemangel (18 Prozent) sowie die Sicherheit von vernetzten Umgebungen (16 Prozent). 57 Prozent der befragten Unternehmen stimmen zu, dass sie bereits einen akuten Cybersecurity-Personalmangel haben oder im kommenden Jahr haben werden.
Digitale Souveränität gewinnt an Bedeutung
Die wirtschaftliche und politische Lage hat das Thema "Digital Sovereignty" für drei von vier Unternehmen wichtiger gemacht. Für 26 Prozent ist es "viel wichtiger" mit strategischen Auswirkungen und für weitere 49 Prozent zumindest "wichtiger" mit Auswirkungen auf das Tagesgeschäft. Damit geht einher, dass viele Unternehmen zahlreiche Vorteile in digitaler Souveränität sehen. Beispielsweise unterstützt sie die Befragten dabei, die eigene Transformation selbstbestimmt zu gestalten, Vertrauen von Kunden und anderen Stakeholdern zu stärken und die Zusammenarbeit mit Partnern in zunehmend digitalenÖkosystemen zu fördern (jeweils 60 Prozent).
Die Top-5 der häufigsten Herausforderungen digitaler Souveränität sehen Unternehmen im Schutz und der Sichtbarkeit von Daten in Clouds (31 Prozent), den Kosten für die Evaluierung und Einführung neuer
Technologie (29 Prozent), dem Know-how im Umgang mit Cloud-Verträgen und den Fachkräften, die die individuellen Anforderungen an Digital Sovereignty verstehen und umsetzen können (27 Prozent), der Verfügbarkeit und den Kosten für lokale Compliance-Beauftragte (25 Prozent) sowie dem Umgang mit konkurrierenden Anforderungen zwischen regionalen und nationalen Zuständigkeitsbereichen (24 Prozent).
