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Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Die Marke geht ins Netzwerk - wenn sie es sich leisten kann

25.08.2008 Wenn der Nutzer nicht zur Marke kommt - weil er sich so gern in der Community herumtreibt - muss die Marke wohl zum Nutzer kommen. Eine Chance für Unternehmen, die viel Geld in die Hand nehmen und in der Kommunikation mit den Brand-Fans auch aktiv sind. Alle anderen sollten erst mal draußen bleiben.

Bislang gibt es Fans von Marken, Freunde von Protagonisten viraler Spots und jede Menge Enthusiasten, die sich mit Apple, Adidas und Coke stark identifizieren. Große Firmen kommen nicht umhin, dies zu nutzen. Und die Nutzer, die nicht ständig auf den schicken Microsites der Werbungtreibenden surfen wollen, sondern sich lieber bei MySpace, Facebook und Co mit ihren Freunden austauschen, werden bestimmt gerne in den Austausch mit der Marke treten. Fühlen sie sich eingebunden, dürfen sie mitwirken, macht es ihnen Spaß. Fühlen sie sich aber nicht ernst genommen, sind Fans schnell enttäuscht oder wenden sich ab.

Welche sehr großen Marken haben aber bisher die Erfahrung und die Manpower, um mit den Nutzern der ausgelieferten Werbebotschaften auch zu kommunizieren? Welche Firmen verfügen über die Budgets, um spannende Kampagnen in Auftrag zu geben? Ehrlicherweise wird man sie vorerst wohl an einer Hand abzählen können. Ein Erfolg auf den US- und den britischen Facebook-Seiten wird auch hierzulande wohl zu Adaptionen der Kampagnen führen, die aber nicht für ein paar Dollar zu konzipieren sind.
Thema:

Social-Ads: Facebook startet Engagement Ads

Das Social Network Facebook startet mit Partnern eine neue interaktive Werbeform. Bei Erfolg werden Mitbewerber wohl nachziehen. iBusiness fragte Web-2.0- und Marketing-Experten, was Werbungtreibende bei Werbung in Social Networks beachten sollten.

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 (Bild: facebook.com)
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Kommentar von Thomas Kletschke

Die Marke geht ins Netzwerk - wenn sie es sich leisten kann

Wenn der Nutzer nicht zur Marke kommt - weil er sich so gern in der Community herumtreibt - muss die Marke wohl zum Nutzer kommen. Eine Chance für Unternehmen, die viel Geld in die Hand nehmen und in der Kommunikation mit den Brand-Fans auch aktiv sind. Alle anderen sollten erst mal draußen bleiben.

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 (Foto Studio 54)
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