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Trotz Umsatzplus: SinnerSchrader senkt Jahresprognose

16.07.2009 SinnerSchrader hat seinen Umsatz und sein operatives Ergebnis im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2008/2009 gesteigert. Dennoch senkt der Multimedia-Dienstleister seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr.

Die Hamburger Interaktiv-Agentur SinnerSchrader    hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2008/2009 (1. März bis 31. Mai 2009) nach einem schwächeren zweiten Quartal wieder Umsatz und operatives Ergebnis gesteigert. Für das Gesamtjahr hat das Unternehmen seine Ergebnisprognose allerdings gesenkt. "In Bezug auf das operative Ergebnis vor Aufwendungen in den Aufbau neuer Geschäftsfelder erscheint das Ziel einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr - trotz der erfreulichen Entwicklung im dritten Quartal - jedoch zunehmend unwahrscheinlich", erklärte das Unternehmen.



Demgegenüber hat SinnerSchrader seine Prognose bestätigt, im Gesamtjahr den Umsatz gegenüber dem Vorjahr steigern zu wollen und rechnet nun mit einem Umsatz im Gesamtjahr von mehr als 27 Millionen Euro und einem operativen Ergebnis (EBITA) in Höhe von 1,5 Millionen Euro bei Vorleistungen von 0,5 Millionen Euro. Im Vorjahr lag das EBITA bei 2,3 Millionen Euro. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2008/2009 sank das kumulierte Konzernergebnis gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 1,2 auf 0,8 Millionen Euro.

SinnerSchrader hatte jüngst unter dem Namen 'Next Commerce' einen neuen Geschäftsbereich für ECommerce-Outsourcing gegründet (iBusiness berichtete).
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