Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Was ist Deine Digitalagentur wert? Agenturwert berechnen
Sechs Zahlen aus der BWA genügen, um herauszufinden, was aktuell Deine Agentur wert ist und welche Faktoren den Wert beeinflussen.
Agenturwert berechnen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Domain-Studie: .Berlin ist prima, .Apple nicht

20.06.2013 Bei den generischen Toplevel-Domains (gTLD) liegen Licht und Schatten dicht beieinander, so die Studie des Registrar Atlas 2013 des ECO.

Laut der aktuellen Studie erfreuen sich vor allem die neuen geografischen Erweiterungen wie ".koeln" oder ".nyc" sowie die generischen Endungen wie ".radio" oder ".sport" großer Beliebtheit. Deutlich mehr als ein Drittel (37 Prozent) der deutschen Domainanbieter räumen diesen neuen gTLDs sehr hohe Erfolgschancen ein. Allerdings sind sich über die Hälfte aller Befragten (58 Prozent) darin einig, dass die Nachfrage im Einzelnen von der spezifischen Adresserweiterung abhängt.

Weniger optimistisch stehen die Anbieter firmenspezifischen Namenserweiterungen wie ".apple" oder ".audi" gegenüber, was laut Registrar Atlas nicht zuletzt daran liegt, dass Unternehmens-TLDs in der Regel der Nutzung durch die betreffenden Firmen vorbehalten bleiben und daher für die Domainanbieter kein Geschäft versprechen.

Laut der Studie wird die Mehrheit der von den Providern geplanten Dienste nicht umgesetzt ("so ist doch ein genereller Trend dahingehend festzustellen, dass Unternehmen überwiegend planen, aber ihre Planungen nicht umsetzen")
Laut der Studie wird die Mehrheit der von den Providern geplanten Dienste nicht umgesetzt ("so ist doch ein genereller Trend dahingehend festzustellen, dass Unternehmen überwiegend planen, aber ihre Planungen nicht umsetzen") (Grafik: Eco)
Die Domain-Unternehmen sind zumeist wenig bis überhaupt nicht aktiv in der Vermarktung von Domains. Der Anteil der Unternehmen, die Domains nicht vermarkten, stieg in Deutschland von 20 auf 24 Prozent und in Österreich von 21 auf 26 Prozent. Immerhin stieg in Deutschland der Anteil derer, die sehr aktiv in in der Vermarktung sind, von 9 auf 16 Prozent. Um die Kundennachfrage nach den neuen TLDs anzukurbeln, planen nur verhältnismäßig wenige Domainanbieter spezielle Marketingmaßnahmen: In Deutschland sind es lediglich ein knappes Viertel (24 Prozent) der Befragten. In Österreich sind es immerhin 29 Prozent, in der Schweiz und in Großbritannien ein Drittel (33 Prozent). Die größte Gefahr für die Domainbranche sehen sie in der Nutzung von Apps und Suchmaschinen auf mobilen Endgeräten.

Für den Registrar Atlas    befragte der ECO domainanbietende Unternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien, Bulgarien und Russland.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: