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Datenschutz: Holland fordert Millionen-Strafe von Google

16.12.2014 Google verstößt mit der Kombination von Daten aus den verschiedenen Diensten wie Websuche, Gmail, Youtube etc. gegen die Datenschutzbestimmungen in zahlreichen Ländern. Die Niederlande fordern nun eine Strafzahlung von 15 Millionen Euro

Europäische Behörden reagieren empfindlich auf Datenschutz (Bild: JuergenGER Pixabay)
Bild: JuergenGER Pixabay
Europäische Behörden reagieren empfindlich auf Datenschutz
Wie der IT-Nachrichtendienst heise zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser meldet, fordern die niederländische Datenschutzbehörde CBP zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser eine Geldbuße von 15 Millionen Euro, wenn der Suchgigant nicht bis Februar kommenden Jahres seine Praktiken ändere, mit denen die Daten aus verschiedenen Google-Diensten zusammengeführt werden.

In der Kritik steht eine Änderung von Googles Datenschutzbestimmung aus dem Jahr 2012, in der das Unternehmen ankündigte, Daten aus den verschiedenen Diensten zusammenzuführen. Die CBP fordert, dass die Nutzer dieser Änderung aktiv zustimmen müssen und deutlicher aufgeklärt werden.

Die Änderung in den Datenschutzbestimmungen rief auch Datenschützer in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien auf den Plan. Nachdem Google bis zum Frühjahr 2013 nicht ihren Forderungen nachkam, wurden sie je nach Gesetzeslage in ihren Ländern aktiv. In Deutschland ist dafür der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar'Johannes Caspar' in Expertenprofilen nachschlagen zu ständig. Auch er sieht erheblichen Besserungsbedarf.

(Autor: Dominik Grollmann )

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Personen: Johannes Caspar
Firmen und Sites: cpb.nl heise.de
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