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Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"
Der 100. Konkurrent
Es existiert eine Fülle von Hilfsargumenten:
- Die Verlage werden in Apples und Amazons Würgegriff nicht überleben, weil die Kundendatenhoheit verloren geht (eher ein Argument für die Zeitschriften- als für die Buchverleger, die es mit den Kunden ohnehin nicht so haben)
- Kannibalisierung und Raubkopien sind ein nach wie vor ungelöstes Problem
- Digitale Geschäftsmodelle sind nicht ausgearbeitet
Das alles, glaube ich, lässt sich lösen. Was sich aber nicht lösen lässt, ist das prinzipielle Problem:
- Die beliebige Tiefe interaktiver Medienformate
Im Kampf zwischen dem (inhaltlich beliebig tiefen) Web und einer multimedialen und kostenpflichtigen Tablett-Anwendung kann letztere nur dann ein preiswürdiges Alleinstellungsmerkmal herstellen, wenn es multimediale Inhalte als Meh
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