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Studie belegt: Festanstellung bei IT-Mitarbeitern auf dem Rückzug

13.05.2019 Der Anteil an externen Fachkräfte wird sich weiter erhöhen. Nur noch 46 Prozent der IT-Experten sind inzwischen fest angestellt. Insbesondere Freelancer (22,3 Prozent) werden zur Sicherstellung des Know-hows und der Kernkompetenzen in Unternehmen benötigt.

Gemischte Teams liegen im Trend (Bild: Witt Weiden)
Bild: Witt Weiden
Gemischte Teams liegen im Trend
Und es geht weiter aufwärts: Zwei Drittel der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass die Quote an externen Fachkräften in Zukunft "steigen" beziehungsweise "deutlich steigen" wird. Dies sind zentrale Ergebnisse der IT-Freiberuflerstudie, die IDG Research Services zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser in Zusammenarbeit mit dem IT-Personaldienstleister Allgeier Experts zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser durchgeführt hat.

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Einsatz von IT-Freelancern und Angestellten nach Einschätzung von deutschen IT-Verantwortlichen
(chart: IDG Research Services/Allgeier)


Der Bedarf an IT-Kompetenzen ist ungebrochen hoch. Besonders gefragt sind die Bereiche IT-Security und Digitalisierung sowie Beratung und Softwareentwicklung. Trotz alledem sind die Stundensätze für IT-Freiberufler 2018 leicht zurück gegangen (86,73 Euro). Das war ein Rückgang gegenüber 2017 um rund zwei Prozent.

Nach wie vor schafft eine Mischung aus internen Mitarbeitern und externen Experten eine hohe Zufriedenheit bei Unternehmen und Freiberuflern gleichermaßen. Bereits die Studienergebnisse aus dem letzten Jahr brachten ähnliche Ergebnisse hervor: Damals setzten über 90 Prozent der Befragten auf Mixed Teams und das mit Erfolg: 77,3 Prozent der Unternehmensvertreter waren mit den gemischten Projektteams "sehr zufrieden". Heute nutzen knapp 93 Prozent der befragten Unternehmen Mixed-Teams. 99,2 Prozent der Unternehmen sind zufrieden. Nicht zu toppen: Die IT und die Fachbereiche sind sogar zu 100 Prozent "zufrieden".

Die Auswirkungen der Gesetzesänderung werden langsam spürbar: 53 Prozent der befragten Freelancer haben Aufträge nicht erhalten, weil das Einsatzunternehmen die rechtliche Situation rund um das Thema Scheinselbständigkeit unsicher fand (Anstieg um 14 Prozent). Im Zuge dessen bieten viele Unternehmen den Freiberuflern andere Kooperationsmodelle, wie etwa Arbeitnehmerüberlassung, befristete Verträge oder die Tätigkeit über Vermittler an. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen sind dabei "zufrieden" oder "sehr zufrieden" mit der Kompetenz der Personaldienstleister in punkto rechtlicher Beratung beim Einsatz von externen Fachkräften.

(Autor: Joachim Graf )

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