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Studien und Tech: Was diese Woche sonst noch wichtig war
07.02.2025 Google hat nichts mehr gegen KI-Waffen, Unternehmen wollen KI mit eigenen Inhalten trainieren und Deutsche lieben Supermarkt-Apps: Das sind die wichtigsten Studien und Trends dieser Woche.
- KI-Waffen sind toll: Google hat sich vom Versprechen verabschiedet, keine Künstliche Intelligenz für Waffen zu entwickeln. Der Tech-Riese aktualisierte die Grundsätze für seine KI-Aktivitäten. In der neuen Version ist die 2018 abgegebene Selbstverpflichtung nicht mehr enthalten. In den neuen Grundsätzen steht allgemein, man wolle die KI mit "breit akzeptierten Prinzipien des internationalen Rechts und der Menschenrechte" in Einklang bringen.
- Prozess gegen KI: Der Großteil der befragten Führungskräfte (89 Prozent) ist der Meinung, KI brauche Kontextwissen zu Unternehmensprozessen, um die erhofften Ergebnisse zu liefern. 81 Prozent geben an, ihr Unternehmen plant, KI innerhalb der nächsten zwölf Monate speziell zur Prozessoptimierung einsetzen zu wollen. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) sind besorgt, dass Prozessineffizienzen die Potenziale des KI-Einsatzes für ihr Unternehmen schmälern könnten, das hat die Plattform für Process Intelligence Celonis in einer Umfrage herausgefunden.
- Tägliches Brot als App: Fragen rund um den Lebensmitteleinkauf lassen sich mittlerweile per App beantworten. Fast drei Viertel (72 Prozent) der Smartphone-Nutzerinnen und -Nutzer in Deutschland hat mindestens eine App von Lebensmittelhändlern auf dem Smartphone installiert. Im Vorjahr waren es erst 58 Prozent. Auch die Anzahl steigt demnach: Im Schnitt finden sich bei den Nutzerinnen und Nutzern etwa vier solcher Apps auf dem Smartphone. Im Vorjahr waren es drei. Die meisten setzen damit in der Regel sogar gleich auf die Anwendungen mehrerer Händler: Nur 16 Prozent haben eine einzige App eines Lebensmittelhändlers installiert. Jeweils 19 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer haben 2 bis 3 Apps installiert. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 1.180 Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom , darunter 1.138 Personen, die ein Smartphone nutzen.
