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Brexit-Umfrage: Das kommt auf die Digitalbranche zu
Bild: skeeze / pixabay.com

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Jeder vierte Entscheider in Digitalunternehmen bekommt den Brexit mit purem Mehraufwand in den Griff, für noch mehr hat er allerdings konkrete Auswirkungen.
Ich bin mir nicht sicher, ob es generell eine gute Nachricht ist. Im Vorfeld des (nach der gestrigen Entscheidung des britischen Unterhauses für einen Schrödinger-Brexit wahrscheinlicher gewordenen) No-Deal-Brexit ist es allerdings eine: Zwei Fünftel der Unternehmen der deutschsprachigen Internet- und ECommerce-Branche machen so wenig Geschäft im Vereinigten Königreich, dass sie der bevorstehende (harte) Brexit überhaupt nicht betrifft. Das ist das Ergebnis einer Branchenumfrage, die iBusiness in den vergangenen zwei Wochen durchgeführt hat.

Ein weiteres Viertel der Befragten erwartet entweder überhaupt keine Änderung im Geschäft oder sie halten die Auswirkungen für minimal, wie beispielsweise Fabian Kraffczyk 'Fabian Kraffczyk' in Expertenprofilen nachschlagen , Geschäftsführer von Merchandising-Händler Impericon zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser : "Da wir den Handel mit der Schweiz als Drittland bereits prozessual und steuerrechtlich abgebildet haben, können wir sicher verkaufsseitig recht schnell umstellen", ist er überzeugt.

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Welche Auswirkungen der Brexit auf E-Commerce und Digitaldienstleister hat
(chart: HighText Verlag)


Vor allem diejenigen, die kein physisches Warengeschäft betreiben, sondern digitale Services und Dienstleistungen anbieten, sehen den bevorstehenden Brexit entspannt. Oder sogar tiefenentspannt. "Vermutlich etwas mehr Aufwand in Verwaltung und Abrechnung, aber sonst? Es gab auch ein Leben vor der EU", argumentiert beispielsweise Ömer Atiker 'Ömer Atiker' in Expertenprofilen nachschlagen , der Geschäftsführer der B2B-Marketingagentur Click Effect zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen . Auch Wilfried Beeck 'Wilfried Beeck' in Expertenprofilen nachschlagen Geschäftsführer des Shopsoftware-Herstellers Epages zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser sieht "keine gravierenden Änderungen" auf sich zukommen: "UK ist nach wie vor unser zweitgrößter Absatzmarkt nach Deutschland und wir erwarten nicht, dass sich daran etwas ändert, egal ob mit einem harten Brexit oder einer wie auch immer zu erwartenden anderen Lösung." Denn sein Business mit UK-Providern und Onlinehändlern, die Epages einsetzen, laufe auch nach dem März-Stichtag "ganz genauso weiter wie immer", davon ist er überzeu

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