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Drei Trends für Social Media Marketing 2021

01.12.2020 Social Commerce, Social Messaging und Micro-Influencer: Drei Trends, die im Social Media Marketing 2021 wichtiger werden könnten.

 (Bild: Pexels auf Pixabay)
Bild: Pexels auf Pixabay
Mehr Shopping in sozialen Netzwerken, mehr KI und mehr Micro-Influencer: Yuval Ben-Itzhak 'Yuval Ben-Itzhak' in Expertenprofilen nachschlagen , Präsident der Social-Media-Management-Plattform Socialbakers zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser prognostiziert drei Trends für das Social Media Marketing 2021:

  1. Social Commerce: Unternehmen können mithilfe intelligenter Investitionen in Social Commerce ihr Publikum direkt auf den jeweiligen sozialen Plattformen erreichen und ihren Umsatz steigern, so Ben-Itzhak. Das Potenzial von Social Commerce werde von vielen Marken aber noch nicht ausgeschöpft, obwohl Social Media-Plattformen inzwischen Tools entlang der Customer Journey anbieten: Nutzer können Produkte auf der Plattform entdecken, direkt kaufen (z.B. über die Checkout-Funktion bei Instagram Shopping) und anschließend mit dem Unternehmen in Kontakt bleiben, ohne die Plattform wechseln zu müssen. Aufgrund der einfachen, nahtlosen Customer Experience vom Entdecken eines Produkts bis zum Kauf und der anschließenden Kundenbetreuung sei es nur eine Frage der Zeit, bis mehr und mehr Unternehmen in Social Commerce investieren und davon profitieren werden.

  2. Social Messaging: Die Interaktion mit Kunden hat sich von traditionellen Call-Centern und E-Mails zu sozialen Medien und Messaging-Anwendungen entwickelt. Die Kunden bewegen sich - vor allem in Zeiten der Pandemie - online und erwarten, dass Unternehmen sofort auf ihre Fragen reagieren. Um den Erwartungen der Kunden gerecht zu werden, werden Marken auf ein Hybridmodell aus Mitarbeitern und KI-gesteuerten Social Chatbots setzen, so die Erwartung von Ben-Itzhak. "Im Jahr 2021 werden noch mehr KI-Chatbots eingesetzt, um die sich wiederholenden, häufig gestellten Fragen sofort zu kennzeichnen und zu beantworten, unabhängig von Anzahl, Tageszeit oder Sprache."

  3. Micro-Influencer: Socialbakers untersuchte, wie sich die COVID-19-Pandemie in der ersten Jahreshälfte auf die Influencer-Branche ausgewirkt hatte. Eines der Ergebnisse: Unternehmen - vor allem solche mit knapperen Marketing-Budgets - setzten vermehrt auf Micro- oder Nano-Influencer, die in Relation zum eingesetzten Budget eine große Wirkung erzielen konnten. Die Daten von Socialbakers zeigen auch, dass bei mehr als 60 Prozent aller Influencer-Kooperationen im Jahr 2020 mit Influencern zusammengearbeitet wurde, die weniger als 50.000 Fans hatten. "Wir prognostizieren, dass dieser Wert im Jahr 2021 steigen wird, da immer mehr Marken gemessen am eingesetzten Marketingbudget einen Mehrwert in Nano- und Micro-Influencern erkennen", resümiert der Socialbakers-Präsident.

(AutorIn: Frauke Schobelt )

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