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Die Zukunft des Webs ist keine Revolution
08.05.2009 Gerne ist bei so mancher Pressemeldung von der "Revolution" des Webs die Rede. Auch viele Blogs und Medien bedienen sich dieser Vokabel gerne. Aber mit dem gewaltsamen Umsturz der bestehenden Verhältnisse hat die Entwicklung des Webs nichts zu tun.
Eine Revolution ist der gewaltsame Umsturz der bestehenden Verhältnisse. Einen solchen Umsturz hat es in der technischen Entwicklung gegeben oder auch im politisch/gesellschaftlichem Kontext. Aber auch in der sozialen Kommunikation? Nein, denn Kommunikation ist nun einmal evolutionär intendiert. Sprachen, Schriften, Verhaltens-Kodizes sind Ergebnisse langwieriger Entwicklungs-Prozesse.
Und darauf müssen sich auch die Unternehmen, die Nutzer und die Gesetzgeber einstellen, wenn sie das Internet verstehen und nutzen wollen. Noch ist gar nicht eindeutig klar, in welche Richtung sich das Web entwickeln wird. Denn auch Web2.0-Betriebssystem, Social Commerce oder andere Buzzwords sind nur ein Zwischenstadium.
Zu: Die Zukunft des Webs ist keine Revolution
Die Evolutionstheorie ist eine Irreführung, wie u. a. Sprachforscher nachweisen:
"Die vergangenen 5.000 Jahre Sprachgeschichte sind von ständigem morphologischem Zerfall gekennzeichnet".
Sprache ist die Grundlage der Kommunikation. Wenn es hier in den letzten 5000 Jahren nachweisbar keine Evolution gab, sondern Zurückentwicklung, wieso soll es dann bei der Zukunft des Web so sein?
Sehen Sie sich den Unterschied zwischen den Sprachen Altgriechisch und Neugriechisch an. Wenn hier Evolution im Spiel war, dann hat sie zur Primitivisierung bzw. zur Rückentwicklung der Sprache geführt.
Zu: Die Zukunft des Webs ist keine Revolution
Die Evolutionstheorie ist eine Irreführung, wie u. a. Sprachforscher nachweisen:
"Die vergangenen 5.000 Jahre Sprachgeschichte sind von ständigem morphologischem Zerfall gekennzeichnet".
Sprache ist die Grundlage der Kommunikation. Wenn es hier in den letzten 5000 Jahren nachweisbar keine Evolution gab, sondern Zurückentwicklung, wieso soll es dann bei der Zukunft des Web so sein?
Sehen Sie sich den Unterschied zwischen den Sprachen Altgriechisch und Neugriechisch an. Wenn hier Evolution im Spiel war, dann hat sie zur Primitivisierung bzw. zur Rückentwicklung der Sprache geführt.
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Die Evolutionstheorie ist eine Irreführung, wie u. a. Sprachforscher nachweisen:
"Die vergangenen 5.000 Jahre Sprachgeschichte sind von ständigem morphologischem Zerfall gekennzeichnet".
Sprache ist die Grundlage der Kommunikation. Wenn es hier in den letzten 5000 Jahren nachweisbar keine Evolution gab, sondern Zurückentwicklung, wieso soll es dann bei der Zukunft des Web so sein?
Sehen Sie sich den Unterschied zwischen den Sprachen Altgriechisch und Neugriechisch an. Wenn hier Evolution im Spiel war, dann hat sie zur Primitivisierung bzw. zur Rückentwicklung der Sprache geführt.
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Die Evolutionstheorie ist eine Irreführung, wie u. a. Sprachforscher nachweisen:
"Die vergangenen 5.000 Jahre Sprachgeschichte sind von ständigem morphologischem Zerfall gekennzeichnet".
Sprache ist die Grundlage der Kommunikation. Wenn es hier in den letzten 5000 Jahren nachweisbar keine Evolution gab, sondern Zurückentwicklung, wieso soll es dann bei der Zukunft des Web so sein?
Sehen Sie sich den Unterschied zwischen den Sprachen Altgriechisch und Neugriechisch an. Wenn hier Evolution im Spiel war, dann hat sie zur Primitivisierung bzw. zur Rückentwicklung der Sprache geführt.
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Die Evolutionstheorie ist eine Irreführung, wie u. a. Sprachforscher nachweisen:
"Die vergangenen 5.000 Jahre Sprachgeschichte sind von ständigem morphologischem Zerfall gekennzeichnet".
Sprache ist die Grundlage der Kommunikation. Wenn es hier in den letzten 5000 Jahren nachweisbar keine Evolution gab, sondern Zurückentwicklung, wieso soll es dann bei der Zukunft des Web so sein?
Sehen Sie sich den Unterschied zwischen den Sprachen Altgriechisch und Neugriechisch an. Wenn hier Evolution im Spiel war, dann hat sie zur Primitivisierung bzw. zur Rückentwicklung der Sprache geführt.

