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Die Zukunft des Webs ist keine Revolution

08.05.2009 Gerne ist bei so mancher Pressemeldung von der "Revolution" des Webs die Rede. Auch viele Blogs und Medien bedienen sich dieser Vokabel gerne. Aber mit dem gewaltsamen Umsturz der bestehenden Verhältnisse hat die Entwicklung des Webs nichts zu tun.

 (Bild: Fotoatelier Koch)
Bild: Fotoatelier Koch
Die Zukunft des Webs ist keine Revolution, sondern eine Evolution. Auch wenn die Revolutions-Floskel in Vorträgen, Artikeln, Blogs oder Pressemeldungen immer wieder verwendet wird. Denn die Entwicklung des Internets zeigt sich nicht bloß im technisch machbaren, sondern viel eher in seiner Verankerung in der Bevölkerung. Nicht umsonst wird zu Recht von der Generation Internet gesprochen. Denn eine Generation Internet bedeutet zugleich, dass es auch noch eine Generation gibt, für die das Internet nicht zum Alltag gehört.

Eine Revolution ist der gewaltsame Umsturz der bestehenden Verhältnisse. Einen solchen Umsturz hat es in der technischen Entwicklung gegeben oder auch im politisch/gesellschaftlichem Kontext. Aber auch in der sozialen Kommunikation? Nein, denn Kommunikation ist nun einmal evolutionär intendiert. Sprachen, Schriften, Verhaltens-Kodizes sind Ergebnisse langwieriger Entwicklungs-Prozesse.

Und darauf müssen sich auch die Unternehmen, die Nutzer und die Gesetzgeber einstellen, wenn sie das Internet verstehen und nutzen wollen. Noch ist gar nicht eindeutig klar, in welche Richtung sich das Web entwickeln wird. Denn auch Web2.0-Betriebssystem, Social Commerce oder andere Buzzwords sind nur ein Zwischenstadium.
Thema:

Wie sich das Social Web und E-Commerce bis 2014 entwickeln

Web2.0-Betriebssystem, Social Commerce, Web3.0 sind aktuelle Schlagworte, die die Zukunft des Internets beschreiben. Bis zum Jahre 2014 soll das Web fünf unterschiedliche Entwicklungs-Phase durchlaufen. Das prognostiziert Forrester Research.

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Kommentar von Olaf Groß

Die Zukunft des Webs ist keine Revolution

Gerne ist bei so mancher Pressemeldung von der "Revolution" des Webs die Rede. Auch viele Blogs und Medien bedienen sich dieser Vokabel gerne. Aber mit dem gewaltsamen Umsturz der bestehenden Verhältnisse hat die Entwicklung des Webs nichts zu tun.

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 (Fotoatelier Koch)
Bild: Fotoatelier Koch
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Horst D. Deckert

Zu: Die Zukunft des Webs ist keine Revolution

Sie schreiben "Sprachen, Schriften, Verhaltens-Kodizes sind Ergebnisse langwieriger Entwicklungs-Prozesse" und begründen das mit Evolution.

Die Evolutionstheorie ist eine Irreführung, wie u. a. Sprachforscher nachweisen:

"Die vergangenen 5.000 Jahre Sprachgeschichte sind von ständigem morphologischem Zerfall gekennzeichnet".

Sprache ist die Grundlage der Kommunikation. Wenn es hier in den letzten 5000 Jahren nachweisbar keine Evolution gab, sondern Zurückentwicklung, wieso soll es dann bei der Zukunft des Web so sein?

Sehen Sie sich den Unterschied zwischen den Sprachen Altgriechisch und Neugriechisch an. Wenn hier Evolution im Spiel war, dann hat sie zur Primitivisierung bzw. zur Rückentwicklung der Sprache geführt.
Horst D. Deckert

Zu: Die Zukunft des Webs ist keine Revolution

Sie schreiben "Sprachen, Schriften, Verhaltens-Kodizes sind Ergebnisse langwieriger Entwicklungs-Prozesse" und begründen das mit Evolution.

Die Evolutionstheorie ist eine Irreführung, wie u. a. Sprachforscher nachweisen:

"Die vergangenen 5.000 Jahre Sprachgeschichte sind von ständigem morphologischem Zerfall gekennzeichnet".

Sprache ist die Grundlage der Kommunikation. Wenn es hier in den letzten 5000 Jahren nachweisbar keine Evolution gab, sondern Zurückentwicklung, wieso soll es dann bei der Zukunft des Web so sein?

Sehen Sie sich den Unterschied zwischen den Sprachen Altgriechisch und Neugriechisch an. Wenn hier Evolution im Spiel war, dann hat sie zur Primitivisierung bzw. zur Rückentwicklung der Sprache geführt.
Horst D. Deckert

Zu: Die Zukunft des Webs ist keine Revolution

Sie schreiben "Sprachen, Schriften, Verhaltens-Kodizes sind Ergebnisse langwieriger Entwicklungs-Prozesse" und begründen das mit Evolution.

Die Evolutionstheorie ist eine Irreführung, wie u. a. Sprachforscher nachweisen:

"Die vergangenen 5.000 Jahre Sprachgeschichte sind von ständigem morphologischem Zerfall gekennzeichnet".

Sprache ist die Grundlage der Kommunikation. Wenn es hier in den letzten 5000 Jahren nachweisbar keine Evolution gab, sondern Zurückentwicklung, wieso soll es dann bei der Zukunft des Web so sein?

Sehen Sie sich den Unterschied zwischen den Sprachen Altgriechisch und Neugriechisch an. Wenn hier Evolution im Spiel war, dann hat sie zur Primitivisierung bzw. zur Rückentwicklung der Sprache geführt.
Horst D. Deckert

Zu: Die Zukunft des Webs ist keine Revolution

Sie schreiben "Sprachen, Schriften, Verhaltens-Kodizes sind Ergebnisse langwieriger Entwicklungs-Prozesse" und begründen das mit Evolution.

Die Evolutionstheorie ist eine Irreführung, wie u. a. Sprachforscher nachweisen:

"Die vergangenen 5.000 Jahre Sprachgeschichte sind von ständigem morphologischem Zerfall gekennzeichnet".

Sprache ist die Grundlage der Kommunikation. Wenn es hier in den letzten 5000 Jahren nachweisbar keine Evolution gab, sondern Zurückentwicklung, wieso soll es dann bei der Zukunft des Web so sein?

Sehen Sie sich den Unterschied zwischen den Sprachen Altgriechisch und Neugriechisch an. Wenn hier Evolution im Spiel war, dann hat sie zur Primitivisierung bzw. zur Rückentwicklung der Sprache geführt.
Horst D. Deckert

Zu: Die Zukunft des Webs ist keine Revolution

Sie schreiben "Sprachen, Schriften, Verhaltens-Kodizes sind Ergebnisse langwieriger Entwicklungs-Prozesse" und begründen das mit Evolution.

Die Evolutionstheorie ist eine Irreführung, wie u. a. Sprachforscher nachweisen:

"Die vergangenen 5.000 Jahre Sprachgeschichte sind von ständigem morphologischem Zerfall gekennzeichnet".

Sprache ist die Grundlage der Kommunikation. Wenn es hier in den letzten 5000 Jahren nachweisbar keine Evolution gab, sondern Zurückentwicklung, wieso soll es dann bei der Zukunft des Web so sein?

Sehen Sie sich den Unterschied zwischen den Sprachen Altgriechisch und Neugriechisch an. Wenn hier Evolution im Spiel war, dann hat sie zur Primitivisierung bzw. zur Rückentwicklung der Sprache geführt.
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