Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Was ist Deine Digitalagentur wert? Agenturwert berechnen
Sechs Zahlen aus der BWA genügen, um herauszufinden, was aktuell Deine Agentur wert ist und welche Faktoren den Wert beeinflussen.
Agenturwert berechnen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Jeder zweite Grundschüler besitzt ein Mobiltelefon

12.11.2014 Bereits die Hälfte der Grundschüler in Deutschland besitzt ein Mobiltelefon - bei weiteren acht Prozent planen die Eltern in Kürze eins zu kaufen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von deals.com  . Lediglich für jede vierte Familie (23 Prozent) mit Nachwuchs im Grundschulalter kommt die Anschaffung eines Mobiltelefons generell nicht infrage.

 (Bild: SXC.hu/Horton Group)
Bild: SXC.hu/Horton Group
Der häufigste Grund, der aus Elternsicht für den Handybesitz bei ihrem Nachwuchs spricht, ist die erhöhte Sicherheit des Kindes. So haben drei Viertel (75 Prozent) ihr Kind mit einem Mobiltelefon ausgestattet, damit es sie im Notfall erreichen kann - zwei Drittel (67 Prozent), damit sie mit ihm immer in Verbindung bleiben können. Einige Eltern sehen in früher Handynutzung aber einen anderen Vorteil: Jeder Dritte (30 Prozent) glaubt, dass ihr Nachwuchs dadurch rechtzeitig den Umgang mit Technik lernt.

Allerdings hat jeder Vierte (24 Prozent) auch die Befürchtung, sein Kind würde sich gegenüber Gleichaltrigen benachteiligt fühlen - und kauft ein Handy sozusagen aus Gruppenzwang. Je älter das Kind, desto größer die Angst der Eltern vor sozialer Ausgrenzung: Für ganze 36 Prozent der Mütter und Väter von Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren ist sozialer Druck ein Grund für den Handykauf.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: