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Mobile-Services: Nokia ändert Strategie bei Business-Anwendungen
Bild: www.nokia.de

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Am: 01.10.2008

Zu: Mobile-Services: Nokia will vermehrt Business-Anwendungen entwickeln

Dieser Artikel ist nicht gut recherchiert und sachlich zu 100% falsch. Das exakte Gegenteil ist der Fall: Nokia hat alle Unternehmenslösungen eingestellt und beschränkt sich nur noch auf Consumerlösungen. Die Unit "Business Mobility" wird geschlossen.
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Von: Thomas Kletschke ,  Hightext Verlag OHG ,  Verbindungen
Am: 01.10.2008

Zu: Mobile-Services: Nokia will vermehrt Business-Anwendungen entwickeln

Lieber Leser,

danke für den Hinweis. Die Situation ist etwas komplizierter.

Wie Nokia auf Nachfrage mitteilt, wird die 'Security Appliances Unit' verkauft - derzeit sei man in Verhandlungen mit einem Finanzinvestor. Mitarbeiter sollen nicht entlassen, sondern in die neue Gesellschaft übernommen werden.

Die bisherige 'Mobility Solutions' (in der die Intellithink-Suite und die Security-Lösungen für Firmenkunden angesiedelt waren) wird zwar aufgelöst, aber in die Plattform OVI des Consumergeschäfts integriert.

Wie in unserem Bericht geschrieben, der auf einer Mitteilung von Nokia basiert, setzt Nokia für Firmenkunden auf die Kompatibilität mit Lösungen von IBM oder Microsoft.

Insofern ist eher von einer Partnerschaft mit anderen Unternehmen beim Thema Firmenkunden auszugehen, als von reinen Eigenentwicklungen.
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Am: 01.10.2008

Zu: Mobile-Services: Nokia ändert Strategie bei Business-Anwendungen

Nur die Security Sparte geht an den externen Finanzdiensleister. Die restlichen Businessanwendungen werden eingestellt.
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