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Payment-Optimierung: Mit diesen Bezahlverfahren steigt der Shop-Umsatz

03.06.2014 Jeder siebte Online-Kunde bricht den Kauf während des Zahlungsvorgangs ab. Das zeigt die aktuelle Studie Payment im E-Commerce des ECC Köln   und der Hochschule Aschaffenburg  . Und die Flucht kurz vor dem Ziel hat meist einen ganz einfachen Grund.

Das Fehlen eines bestimmten Zahlungsverfahrens kann demnach zu Kaufabbrüchen führen. Laut Studie können Online-Händler vor allem bei der Einführung von PayPal   und Amazon Payments   mit Umsatzsteigerungen rechnen. Rund 76 Prozent beziehungsweise 65 Prozent der befragten Online-Händler konnten sich nach der Einführung dieser Zahlungsverfahren über einen Umsatzanstieg freuen.

Doch auch eine Integration anderer Verfahren hat bei den befragten Händlern die Umsätze um elf Prozent oder mehr ansteigen lassen.
  • Dazu zählen: Prepaid-Karten (58,1 Prozent),

  • Kreditkarte (57,9 Prozent),
  • Kauf auf Rechnung (56,6 Prozent)
  • oder Sofort Überweisung   (33,1 Prozent)

Wie wichtig der richtige Zahlungsmix für Online-Shops ist, zeigt auch die Konsumentenperspektive: Lediglich knapp acht Prozent der für die Studie befragten Konsumenten würden ohne Probleme auf ein alternatives Zahlungsverfahren ausweichen, sollte ihr Lieblingszahlverfahren nicht angeboten werden.
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