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Payment: So finden Shops den perfekten Bezahlarten-Mix
Bild: Chrisdesign/Pixelio.de

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Sobald es beim Online-Einkauf ans Zahlen geht, driften die Wünsche der Kunden und der Shopbetreiber weit auseinander: Des Onlineshoppers beliebteste Bezahlart ist die Rechnung, weil sie zum einen garantiert, dass man die Ware vor dem Bezahlen ausgiebig in Augenschein nehmen kann und weil man zum anderen das Konto noch ein paar Tage länger schonen kann.

Für den Händler jedoch ist der Rechnungskauf eine der unsichersten und teuersten Optionen - eben weil die Zahlung mit Verzögerung eintrifft, er also zunächst einmal in Vorleistung treten muss.

Bei rund sieben Prozent der Händler zieht sich zudem jede vierte Zahlungsabwicklung einer Rechnung in die Länge, wie die Erhebung zum E-Commerce-Leitfaden zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser der Gruppe Ibi Research zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser an der Universität Regensburg zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ergab. Zahlt der Kunde erst nach langwierigen Mahnverfahren, erhöhen sich zudem die Kosten um ein Vielfaches.

Bevorzugte Bezahlart fehlt - neun von zehn Kunden flüchten


Noch schlimmer ist es natürlich, wenn der Kunde aufgrund der angebotenen Zahlungsarten verärgert den Kauf abbricht. Bietet ein Webshop etwa nur die für ihn günstigsten - weil unmittelbaren - Zahlarten Vorkasse und Sofort-Überweisung an, sieht ein Großteil der Kunden vom Kauf ab. Das zeigt auch die Praxis: Rund 88 Prozent aller Kaufwilligen verlassen einen Shop unverrichteter Dinge, sobald nur die Vorkasse zur Auswahl steht. Lieber suchen sie einen anderen Händler, der gewünschtes Produkt und Bezahlart anbietet.

Selbst wenn das Produkt bei keinem anderen Webshop erhältlich ist, brechen 57 Pr

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