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Reputation-Management: Zukunft der Jäger des digitalen Footprints
Bild: Gerd Altmann, pixelio.de

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Im September 2012 war es endlich so weit: Online-Reputation rückte in die Scheinwerfer des Boulevard, als Bettina Wulff 'Bettina Wulff' in Expertenprofilen nachschlagen , Noch-Ehefrau des zurückgetretenen Bundespräsidenten, Google zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser verklagte. Der Grund: Beim Eintippen des Namens "Bettina Wulff" in die Suchmaschine tauchten durch Googles automatische Vervollständigungsfunktion auch Vorschläge für Suchanfragen zu einer angeblichen Rotlicht-Vergangenheit auf. Wulffs Anwälte forderten die Löschung von 85 Suchbegriffen aus der automatischen Suchergänzung. Der juristisch-publizistische Doppelschlag zeigte, wie weit Online Reputation Management (ORM) im Arsenal von Marketing und Personalmanagement inzwischen gekommen ist, seit iBusiness im April 2001 zum ersten Mal über diese Disziplin berichtet hat ("Der CEO wird zur Marke" Relation Browser ). Immer mehr Personen, Firmen und Institutionen sind sich ihrer digitalen Präsenz und deren Bedeutung bewusst - doch wer beim ORM letztlich den Hut auf hat, darüber ist die Branche noch immer uneins.

Wie groß die Nachfrage für Online Reputation Management (ORM) genau ist, zeigt die internationalen Studie "What does the Internet know about you" von Yelster Digital zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Sie befragten im Juli vergangenen Jahres in den USA und Deutschland 15.900 Internet-User. Das Ergebnis: Über 70 Prozent der Befragten wünschen sich einen ORM-Service. 42 Prozent der Befragten hatten schon einmal versucht, persönliche Informationen aus dem Netz löschen zu lassen, rund ein Drittel davon war allerdings nicht erfolgreich

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