Bitte aktivieren Sie Javascript in ihrem Browser um alle Vorteile von iBusiness nutzen zu können.
Erfahren Sie anhand von konkreten Use Cases, wo Sie Ihr Optimierungspotenzial heben: von der Konzeption bis hin zur Architektur von konkreten Lösungen.
Zum Programm des Webinars
Für Notebook oder Briefkasten. Smartphone oder Tablet. Tasche oder Zigarettenschachtel: 10 A5-Aufklebersets zum Haltung zeigen gegen Rassismus. Hier ordern

Wepad: Deutscher Hersteller will Ipad Konkurrenz machen

18.03.2010 Apples Ipad bekommt Konkurrenz: Anfang April will die Berliner Neofonie GmbH zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen ein ähnliches Tablet für Verlage präsentieren. Bei Facebook zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hat das Unternehmen erste Details über den "Frühstücksrechner" Wepad veröffentlicht.

 (Bild: Neofonie)
Bild: Neofonie
HAZ-Blogger Marcus Schwarze zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser nennt die technischen Details:
  • Display: Der Monitor des Computertabletts wird 11,6 Zoll groß sein und 1366 x 768 Pixel umfassen. Damit ist er etwas größer als das iPad (9,7 Zoll, 1024 x 768 Pixel).
  • Prozessor: Zum Einsatz kommt ein Intel-Prozessor Pineview-M mit 1,66 Gigahertz. Zum Vergleich: Apple hat einen eigenen Prozessor "A4" mit 1,0 Gigahertz für das iPad entwickelt.
  • Anschlüsse: Das WePad wird einen 3-in-1-Cardreader enthalten, sprich: Einschübe für die gängigen Speicherkarten von Digitalkameras. Außerdem sind zwei USB-Anschlüsse vorgesehen, um etwa eine Kamera direkt anzuschließen. Zum Vergleich: Der iPad von Apple soll "Adapter" für einen Kameraanschluss und Cardreader als Zubehör enthalten.
  • Webcam: Das WePad wird eine Videokamera-Linse enthalten. Damit erscheinen Videotelefonate möglich. Das iPad enthält solch eine Linse nicht.
  • Flash: Flash wird vom WePad unterstützt. Auf dem iPad ist diese Technik dagegen gesperrt. Damit werden viele Webseiten, die zum Beispiel Videos zeigen, nicht automatisch auf dem iPad funktionieren - auf dem WePad dagegen voraussichtlich schon.
  • Betriebssystem: Das WePad basiert auf Linux und dem System Android von Google. Ein Zugang zum Google-Android-Marketplace, über den neue Anwendungen heruntergeladen oder gekauft werden können, ist vorgesehen. Das Apple-iPad nutzt statt dessen den iTunes App Store. Bei Apple werden neue Anwendungen von Entwicklern grundsätzlich geprüft, bevor sie veröffentlicht werden - und auch schon einmal verhindert. Im Google-Android-App-Store sind dagegen wesentlich schneller neue Programme verfügbar. Allerdings ist die Prüfung neuer Einzelanwendungen hier laxer. Das heißt: Über diese Plattform können theoretisch auch Schadprogramme leichter als über die Apple-Plattform verbreitet werden.
  • Batterielaufzeit: Das WePad soll etwa 6 Stunden laufen, beim iPad verspricht Apple 10 Stunden Laufzeit.
  • E-Book: Neofonie verspricht für das WePad "alle offenen" E-Book-Formate plus ein eigenes "Premium"-Format namens "WeBook".

(Autor: Joachim Graf )

Marktzahlen zu diesem Artikel

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Tags: table
Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 18.03.2010:
Premium-Inhalt Digital Naives: Die Internet-Mythen der deutschen Verlage (18.03.2010)
Premium-Inhalt Die drei Internet-Mythen der Verlage (18.03.2010)
Discuss & Discover steht vor dem Aus (18.03.2010)
Premium-Inhalt Die drei strategischen Fehleinschätzungen der Verlage (18.03.2010)
Premium-Inhalt Drei Thesen zum Paradigmen-Wechsel für Verlage (18.03.2010)
Premium-Inhalt Drei Szenarien für die Verlags-Zukunft (18.03.2010)
Premium-Inhalt United Internet rutscht ab: Bewegung im Vermarkter-Ranking der AGOF (18.03.2010)
Premium-Inhalt Deutscher Online-Werbemarkt wächst im Februar um 18 Prozent (18.03.2010)
Studie: App-Markt wächst bis 2012 auf 17,5 Milliarden Dollar (18.03.2010)
Wepad: Deutscher Hersteller will Ipad Konkurrenz machen (18.03.2010)
Citydeal: Holtzbrinck und Samwer-Brüder investieren in Groupon-Klon (18.03.2010)
Webguerillas: Beratung für die Media-Agentur-Kritiker (18.03.2010)
Clash-Media: Lead-Kampagnen sollen mehr im Fokus stehen (18.03.2010)
Amazon bringt Kindle auf den Mac (18.03.2010)
Telefónica O2 Germany setzt verstärkt auf Mobilmarketing (18.03.2010)
Olaf Klumski verlässt Rapp Germany (18.03.2010)
Explido verstärkt SEO-Services (18.03.2010)
Neptun Award prämiert Crossmedia-Kampagnen (18.03.2010)
Google will das Web auf den Fernseher bringen (18.03.2010)
Islam 2.0: Business Networking nach Scharia-Prinzipien (18.03.2010)
Google erleichtert Wechsel von Exchange auf Google Apps (18.03.2010)
Netzgiganten stellt PIM-System vor (18.03.2010)
Social Media besser als Sex (18.03.2010)
Premium-Inhalt 800.000 Euro für Unternehmen aus Hannover (18.03.2010)
#0044CC ist 80 Millionen wert (18.03.2010)

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?