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Ersetzt KI den Marketer? Werden unsere Kaufentscheidungen schon bald nur noch von Maschinen übernommen? Oder ist das alles nur viel heiße Luft? In diesem Vortrag sitzen sich ein Marketing-Experte und ein Data Scientist gegenüber - und stellen sich genau diesen Fragen.
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KI-Systeme können Aufgaben im Marketing übernehmen und Menschen mehr Zeit für die Dinge zu geben, die wirklich wichtig sind. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Der Vortrag zeigt u.a. KI in Aktion: drei konkrete Use Cases wie Umsatz mit Hilfe von KI gesteigert werden kann.
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Big Data: Wie Unternehmen aus Daten künftig Wissen extrahieren
Bild: Tina Dawn
Bild: Tina Dawn unter Creative Commons Lizenz by
Daten sind der entscheidende Rohstoff der Informationswirtschaft - vergleichbar mit Kohle und Eisenerz, den Kernrohstoffen der industriellen Revolution. Unter dem Stichwort 'Big Data' geistern zurzeit Katastrophenszenarien durch die CTO- und IT-Beraterszene. Der Untergang des christlichen Abendlandes drohe wieder einmal, weil Unternehmen nicht in der Lage seien, die Datenmengen in die richtigen Bahnen zu lenken. Und die Zahlen sind groß. Sehr groß. 2011 wurden global gesehen etwa 1,8 Zettabytes (das ist eine zweiundzwanzigstellige Zahl) an Daten erzeugt. Würde man diese Datenmenge als HD-Filmmaterial speichern, würde dessen Betrachtung 47 Millionen Jahre dauern. 90 Prozent aller Daten in der Welt sind in den vergangenen zwei Jahren entstanden.

Erst langsam lernt die Wirtschaft, wie große Datenmengen richtig verarbeitet werden und welch großer Wert in ihnen liegt. Hieß es früher "lösch sie doch einfach", ist heute ein solcher Umgang mit Dateien undenkbar. Ein Sinneswandel hat sich vollzogen: Daten sind nun nicht nur eine Last, die Speicher benötigen. Sondern in ihnen versteckt sich viel Gold. Man muss es nur herauswaschen. Man muss für sie Verständnis entwickeln. Nicht umsonst sprechen Experten von 'Data Mining' im Umfeld künftiger Business-Intelligence-Lösungen.

Keine Frage, die nackten Zahlen klingen zunächst schwindelerregend und wirken erschlagend. So ist davon die Rede, dass sich die Menge an Geschäftsdaten alle 1,2 Jahre verdoppelt. Und die Quellen dieser riesigen Datenmengen stammen aus den u

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