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#KeinGeldFuerRechts: Aktion soll Werbetreibende sensibilisieren

05.12.2016 In Zeiten der automatisierten Werbemitteleinkaufs mittels Programmatic Avertisings zählt für viele Werbetreibende nur noch das Userprofil, das sich erreichen lässt. Weitgehend aus dem Fokus gerät dagegen das Content-Umfeld, auf dem der Leser erreicht wird. Auf diesen Umstand macht die Aktion #KeinGeldFuerRechts   aufmerksam. Die Folge dieses Mechanismus ist, dass populistische, ausländerfeindliche oder rechtsextreme Websites wie Breitbart-News über eine stete Einnahmequelle verfügen. Die Ratschläge der Aktivisten: Werbetreibende sollten ihre Blacklists überprüfen. Verbraucher könne Werbetreibende darauf aufmerksam machen, wenn deren Anzeigen in einem zweifelhaften Umfeld erscheinen. Am besten öffentlich (Twitter, Facebook), am besten mit dem Hashtag #KeinGeldFuerRechts.  
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