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#KeinGeldFuerRechts: Aktion soll Werbetreibende sensibilisieren

 (Bild: Tookapic / Pixabay / CC0)
Bild: Tookapic / Pixabay / CC0
05.12.2016 In Zeiten der automatisierten Werbemitteleinkaufs mittels Programmatic Avertisings zählt für viele Werbetreibende nur noch das Userprofil, das sich erreichen lässt. Weitgehend aus dem Fokus gerät dagegen das Content-Umfeld, auf dem der Leser erreicht wird. Auf diesen Umstand macht die Aktion #KeinGeldFuerRechts zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser aufmerksam. Die Folge dieses Mechanismus ist, dass populistische, ausländerfeindliche oder rechtsextreme Websites wie Breitbart-News über eine stete Einnahmequelle verfügen. Die Ratschläge der Aktivisten: Werbetreibende sollten ihre Blacklists überprüfen. Verbraucher könne Werbetreibende darauf aufmerksam machen, wenn deren Anzeigen in einem zweifelhaften Umfeld erscheinen. Am besten öffentlich (Twitter, Facebook), am besten mit dem Hashtag #KeinGeldFuerRechts. zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser

(Autor: Dominik Grollmann )

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