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B2B-ECommerce: PIM-Systeme nutzen nur für wenige B2B-Unternehmen als zentrale Datenquelle

17.08.17 Mehr als die Hälfte der B2B-Unternehmen in Deutschland nutzen bisher noch kein PIM-System als verbindliche Datenquelle.

  (Bild: StockSnap/Pixabay)
Bild: StockSnap/Pixabay
Der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , hat seine dreiundzwanzigste Erhebung veröffentlicht: Für den Untersuchungszeitraum Mai und Juni 2017 beurteilen die befragten Entscheider ihre aktuellen E-Commerce-Umsätze mit einem Indexwert von 143,5 Punkten rund zwölf Punkte stabiler als in der Vorerhebung und damit ungefähr auf Vorjahres-Niveau. Der Indexwert für die erwarteten E-Commerce-Umsätze der kommenden zwölf Monate legt um acht Zähler auf 169,2 Punkte zu. Die Stimmung bleibt optimistisch, nicht zuletzt da sich auch Status und Ausblick der Gesamtumsätze deutlich steigern konnten.

Im Rahmen der Zusatzfrage wurde der Umgang mit Produkt- und Stammdaten sowie die Rolle von PIM-Systemen abgefragt. Rund 19 Prozent der befragten B2B-Unternehmen pflegen ihre Produkt- und Stammdaten nach dem eClass-Standard, gut fünf Prozent setzen auf eTIM und acht Prozent nutzen weitere branchenübliche Standards. Knapp 68 Prozent der Panelists geben jedoch an, dass ihr Unternehmen derzeit bei Anlage und Pflege der Produkt- und Stammdaten keine Standards nutzt. Fast 58 Prozent der befragten Unternehmen verwenden zudem kein PIM-System als verbindliche Datenquelle. In den Unternehmen, die bereits ein PIM-System nutzen, existiert überwiegend eine Schnittstelle zum Shopsystem. Über diese werden die Daten in 43 Prozent der Fälle häufiger als einmal am Tag übertragen. Über eine Synchronisation in Echtzeit verfügen jedoch nur wenige.

(Autor: Susan Rönisch )

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