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Web-2.0-Portale kurbeln den Online-Handel nicht an

09.07.2007 Soziale Netzwerke erfreuen sich enormen Beliebtheit. Dennoch müssen Online-Händler ihre Erwartungen zurückschrauben, denn ihr Einfluss auf Kaufentscheiden ist gering, wie eine aktuelle Studie jetzt herausfand. Demnach müssen Online-Händler auf andere Programme setzen.

 (Bild: Microsoft)
Bild: Microsoft
Engagement in soziale Netzwerke reihen nicht aus um, den Online-Handel anzukurbeln, zu diesem Ergebnis kommen die Marktanalysten von Jupiter Research  . Gerade mal zwölf Prozent der Befragten Konsumenten gaben in einer Untersuchung an, dass sie durch soziale Netzwerke mehr kaufen würden als geplant.

Über die Hälfte (53 Prozent) der Online-Käufer recherchieren nach einem bestimmten Produkt demnach direkt auf den Händler-Seiten. Blog sind für lediglich drei Prozent der Befragten die erste Anlaufstelle.

Communities seine zur Stärkung von Markenbewusstsein und allgemein für Werbung zwar sehr gut geeignet, Aber wenn es um Online-Käufe geht, suchen die Verbraucher gezielt nach Informationen über ein Produkt. Laut der Studie wollen die Konsumenten beim Online.Shopping weder unterhalten werden noch mit anderen Nutzern interagieren. Dennoch gaben 29 Prozent der Nutzer an, sich durch Online-Communities in ihren Kaufentscheidungen bestärkt zu sehen.

In umkämpften Retail-Markt müssten Online-Händler ihre Erwartungen in soziale Netzwerke zurückschrauben. Die Analysten raten den Händlern zu Affiliate-Systemen, in die dem Produkt angemessenen Communities eingegliedert werden.
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Von: Sylvia Sabiwalsky
Am: 09.07.2007

Zu: Web-2.0-Portale kurbeln den Online-Handel nicht an

Der Schreiberling dieses Artikels hätte gut daran getan, das Ganze nochmal Korrektur zu lesen. Bei so vielen Fehlern macht das Lesen wirklich keinen Spaß mehr! S.
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