Das iBusiness-Dossier stellt kostenlos die wichtigsten Analysen für Payment und Checkout im E-Commerce der Zukunft vor.
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iBusiness Commerce
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Wie Amazon zum Logistik-Riesen wird - und so Shops in den Schwitzkasten nimmtweiter...

(12.07.18) Amazon bereitet sich darauf vor, auf dem Logistikmarkt anzugreifen. Je nachdem wie weit die Ambitionen des Onlineriesen gehen, wird das auch den Onlinehandel maßgeblich verändern. Vier Szenarien.

Deutsche offen für automatisiertes Shoppingweiter...

(12.07.18) Künftige Konsumenten zeigen starkes Interesse am automatisierten Einkaufen. Unter den 14- bis 19-jährigen Onlinern können sich dies schon heute 80 Prozent vorstellen. Bei den Internetnutzern zwischen 20 und 69 Jahren ist es immerhin mehr als die Hälfte, die Produkte des täglichen Bedarfs (Fast Moving Consumer Goods, FMCG) automatisiert bestellen würde. Das zeigt die neue Kompaktstudie Automatisiertes Einkaufen - Hit oder Hype im Handel? von ECC Köln und SAP Customer Experience .

Infografik: Welche Bereiche von Virtual Reality besonders profitieren werdenweiter...

(12.07.18) Panono , Anbieter von 360 Grad-Photo-Solutions, hat in einer Grafik visualisiert, welche Bereiche von Virtual Reality (VR) profitieren werden.

Bericht: Abmahnungen haben Dawanda-Aus beflügeltweiter...

(11.07.18) Gerade für kleine Shops sind Abmahnungen besonders schnell existenzbedrohend. Dieser Umstand könnte das überraschende Dawanda-Aus beschleunigt haben.

Bezahlen per Fingerabdruck: Biometrie-Lösungen auf dem Vormarschweiter...

(11.07.18) Mehr als die Hälfte der befragten Konsumenten könnte sich vorstellen, eine Onlinebestellung mittels biometrischer Authentifizierung zu bezahlen. Das ist das Ergebnis der ECC-Payment-Studie Vol. 22, für die das ECC Köln und Prof. Dr. Malte Krüger 'Malte Krüger' in Expertenprofilen nachschlagen je eine Befragung unter Online-Shoppern und Shop-Betreibern durchgeführt haben.
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Personalisierung auch für kleine Shops: Wie sich Kunden richtig identifizieren lassenweiter...

(10.07.18) Mit der richtigen Ansprache kaufen fast alle Kunden mehr - doch wie kann ein Shopbetreiber herausfinden, ob der aktuelle Besucher eher ein Student oder ein Unternehmensberater ist? Mit der richtigen Mischung aus Big Data und User Experience ist das auch für kleinere Shops möglich.

DSGVO und Recruiting: Der Datenschutzexperte, die rare Speziesweiter...

(10.07.18) Sechs von zehn Unternehmen (61 Prozent) in Deutschland geben an, dass die Rekrutierung von Datenschutzexperten sehr schwierig ist. Ähnlich viele Unternehmen (57 Prozent) sagen: Der Markt für Personal im Bereich Datenschutz ist nahezu leergefegt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter mehr als 500 Unternehmen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Viele Unternehmen bekämpfen den Fachkräftemangel, indem sie hohe Summen in die Aus- und Weiterbildung ihres Datenschutzpersonals investieren. Nahezu die Hälfte (44 Prozent) gibt dies an. Mit den eigenen Mitarbeitern im Bereich Datenschutz sind hingegen fast alle Unternehmen zufrieden. Neun von zehn (88 Prozent) stimmen der Aussage zu, dass ihre Mitarbeiter über die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse verfügen, um stets konform mit geltendem Recht zu sein.
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Vergesst die Künstliche Intelligenz!weiter...

(09.07.18) Hinter dem Begriff 'Künstliche Intelligenz' steckt vor allem eines: Ein gewaltiges Vertriebspotenzial für Agenturen und Consultants, für Softwareanbieter und Systemhäuser. Entscheider in Marketing und Commerce müssen sich bewusst sein, was wirklich hinter dem Versprechen der schlauen Maschinen steckt. Ein Rant gegen die 'New Economy' des 21. Jahrhunderts:

Onlinehandel: ECommerce-Umsatz wächst um elf Prozentweiter...

(09.07.18) Der Online-Handel bleibt Wachstumstreiber im ersten Halbjahr 2018 und legt insgesamt mit einem Plus um 11,1 Prozent im Vergleich zum 1. Halbjahr 2017 zu.

Henkel: Persil funktioniert nicht per Dash Buttonweiter...

(09.07.18) Der Konsumgüterhersteller Henkel (u.a. Persil , Loctite , Schwarzkopf ) bietet keine Produkte mehr über die Dash-Buttons von Amazon an. Dies hat der Vorstandsvorsitzende Hans Van Bylen 'Hans Van Bylen' in Expertenprofilen nachschlagen gegenüber der Nachrichtenagentur dpa bestätigt. Zur Begründung sagte Van Bylen, die Verbraucher würden Produkte wie Persil oder Somat eher im Abonnement beziehen wollen. Für entsprechende Angebote will das Unternehmen ebenfalls mit anderen Handelspartnern kooperieren. Eigene Online-Shops lehnte van Bylen ab. Es sei effizienter, "den Warenfluss beim Handel zu bündeln. Für uns wäre ein solcher Einzelvertrieb unserer Produkte viel zu aufwendig und teuer", sagte der Konzernboss.