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Marktbereinigung bei den Performance-Agenturen
Bild: HighText Verlag

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Die deutschen Performance-Marketing-Agenturen profitieren vom Leadgenerierungs-Boom nur unterdurchschnittlich.
Die 66 größten Agenturen im diesjährigen Ranking der deutschen Performance-Marketing-Agenturen Relation Browser haben im vergangenen Jahr 2019 knapp 1,8 Milliarden Euro Performance-Billings umgesetzt, nach 1,94 Milliarden Euro im Jahr 2018.

Schon in den vergangenen Jahren trat der Performance-Markt auf der Stelle. So konnten wir 2019 noch mit 3,4 Prozent Plus ein Wachstum knapp oberhalb der Inflationsrate vermelden nach plus 8,8 beziehungsweise 13 Prozent in den Jahren 2018 und 2017. Im Jahr 2016 legte der Performance-Markt sogar noch um 18 Prozent zu. Die Performance-Agenturen können also wieder nicht mit dem Wachstum der größten deutschen Full-Service-Internetagenturen 2020 Relation Browser mithalten, die um rund 16,6 Prozent beim Honorarumsatz zulegen konnten.

Aber die aktuell 172 gelisteten deutschen Full-Service-Internetagenturen haben im vergangenen Jahr 2019 zusammen 1,94 Milliarden Euro Honorarumsatz erwirtschaftet - also erstmals mehr als die 66 gelisteten Performance-Agenturen. Wenn man die am IAR im Jahr 2020 nicht mehr teilnehmenden Agenturen mit ihren hochgerechnet rund 400 Millionen Euro Jahresumsatz hinzurechnet, dann liegt der interaktive Top-175-Dienstleistungsumsatz in Deutschland bei rund 2,4 Milliarden Euro damit sogar deutlich oberhalb des deutschen Performance-Gesamtumsatzes.

iBusiness hat im Frühsommer 2020 zum siebten Mal die in Deutschland aktiven Agenturen nach den von ihnen verwalteten Performance-Marketing-Budgets für das abgelaufene Jahr 2019 befragt. Dabei wurden sowohl Billings gezählt, di

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