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Prozessautomatisierung: Unternehmen hinken hinterherweiter...

(16.07.18) Während digitale Assistenten in privaten Haushalten und Smartphones eine durchaus nennenswerte Verbreitung finden, werden sie in Unternehmensanwendungen kaum verwendet. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des CER Center for Enterprise Research der Universität Potsdam im Auftrag von Unit4 , einem Anbieter von Unternehmensanwendungen.

Wegen der DSGVO: Continental verbietet Mitarbeitern Whatsapp und Snapchatweiter...

(05.06.18) Mitarbeiter von Continental dürfen auf ihren Diensthandys nicht mehr Snapchat und Whatsapp verwenden. Der Konzern untersagt seinen Angestellten die dienstliche Verwendung wegen Datenschutzbedenken vor dem Hintergrund der DSGVO - denn die Anwendungen greifen auf Kontakte der Mitarbeiter im Telefon zu. Betroffen seien rund 36.000 Diensttelefone, berichtet Spiegel Online .

Ihre Meinung ist gefragt: Machen Sie mit bei der Umfrage zum interaktiven Wirtschaftsklimaweiter...

(09.05.18) Sie als Experte sind gefragt: Füllen Sie bitte einfach den Online-Fragebogen (Ausfülldauer 3 min) aus. Zweimal jährlich befragt die iBusiness-Redaktion die Interaktiv- und Digitalprofis in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach ihrer Einschätzung zum Interaktiv-Wirtschaftsklima.

T-Systems will größter Digitalanbieter Deutschlands werdenweiter...

(25.04.18) T-Systems bündelt unter seinem Dach künftig drei Geschäftsbereiche: die Management- und Technologieberatung Detecon, den Digitaldienstleisters T-Systems Multimedia Solutions und die digital ausgerichteten Bereiche der T-Systems Global Systems Integration.

Internetagentur-Ranking 2018: Starke Veränderungen wirbeln IAR durcheinanderweiter...

(23.04.18) Es sind mehr Full-Service-Agenturen aus dem Internetagentur-Ranking ausgeschieden, als neu hinzugestoßen sind. Besonders starke Veränderungen gibt es im oberen Teil des Rankings.

E-Learning: Apple nimmt den Bildungsmarkt ins Visierweiter...

(28.03.18) Die Vorstellung eines neuen, günstigen iPads in einer Highschool zeigt: Apple nimmt den Schul- und Bildungsmarkt weiter ins Visier. Die Funktionen des neuen Tablets (das mit Einstiegspreisen um die 350 Euro starten soll) geben den Kurs vor: Eine Multinutzer-Oberfläche, die einfach zwischen verschiedenen Lernenden wechseln können soll, außerdem wird das neue iPad mit Apples Zeichenstift Apple Pencil benutzbar sein - das berichtet Spiegel Online . In den weniger stark regulierten USA wird es für die großen Techkonzerne einfacher sein, den Bildungsmarkt zu erschließen - doch auch in Deutschland unternehmen Firmen wie Google und Facebook zunehmend Anstrengungen, um sich das Schul- und Weiterbildungsgeschäft zu erschließen (wie die iBusiness-Analyse Wie KI und Chatbots das E-Learning 2018 bestimmen aufzeigt).

Publishing: Google stellt mobiloptimiertes Storytelling-Format vorweiter...

(14.02.18) Google bringt ein neues, mobiloptimiertes Format für Newsartikel heraus, kündigt das Unternehmen in seinem Developers' Blog an: AMP Stories ist eine inhaltliche Weiterentwicklung seines beschleunigt ladenden Zeitungsartikel-Formates für Handys 'AMP'.

Mobilität: Uber versucht sich an neuem Geschäftsfeldweiter...

(01.02.18) Mitfahrservice und Taxi-Hassobjekt Uber steckt einen Zeh in Leih-Fahrradgewässer: In San Francisco testet die Plattform das Geschäft mit dem Verleih von EBikes. Die Hardware stammt dabei - ganz im Sinne der Plattformökonomie - nicht von Uber, sondern von dem EBike-Verleiher Jump , berichtet Business Insider .

Uber versucht vergeblich Datenleck mit Geld zu stopfenweiter...

(22.11.17) In der Regel haben Tech-Firmen viel Ahnung von Technik und versuchen Probleme daher eher ingenieursgetrieben zu lösen. Bei Uber hingegen versucht man Probleme mit Geld zu lösen. Diesen Eindruck erweckt das Unternehmen zumindest mit seinem Vorgehen im Falle eines Hackerangriffs, der jetzt publik wurde. Bereits im Jahr 2016 wurde Uber Opfer eines Datendiebstahls, bei dem unter anderem Namen, Mail-Adressen und Telefonnummern von rund 57 Millionen Uber-Nutzern und -Fahrern kopiert wurden. Statt seine Anwender zu schützen, setzte das Unternehmen auf die Vogel-Strauß-Taktik und zahlte den Angreifern 100.000 US-Dollar. Im Gegenzug sollten diese versprechen, alle erbeuteten Daten zu löschen und Stillschweigen über den Angriff zu bewahren. Allein: Der Plan ging nicht auf.
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Agentur-Wirtschaftsklima Herbst 2017: Optimismusdelleweiter...

(11.10.17) Die Herbsterhebung zum Wirtschaftsklima zeigt: Die Stimmung hat sich insgesamt abgekühlt. Zudem sind die Geschäftsführer der deutschen Internetagenturen in Bezug auf die eigene Geschäftsentwicklung weniger optimistisch als die deutschen Unternehmer in ihrer Gesamtheit. Für Überraschung sorgt ein Nischenmarktsegment der digitalen Wirtschaft.