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Allianz gegen Corona-Fakes: Techkonzerne verbünden sich

18.03.2020 Fehlinformationen über Corona in den sozialen Netzwerken verunsichern die Bevölkerung. Deshalb verbünden sich jetzt die großen US-Techfirmen, um gemeinsam gegen die "Infodemie" vorzugehen.

 (Bild:  Markus Distelrath auf Pixabay)
Bild: Markus Distelrath auf Pixabay
Supermärkte haben nur noch zwei Tage geöffnet. Wer Ibuprofen nimmt, infiziert sich schneller mit Covid19. Spezielle Atemübungen aus Japan schützen vor der Ansteckung: Irreführende und falsche Informationen wie diese kursieren derzeit massenhaft in den sozialen Netzwerken, verunsichern viele Menschen oder schüren auch Ängste, etwa vor Migranten. Auf der Sicherheitskonferenz im Februar in München beschrieb Tedros Adhanom Ghebreyesus 'Tedros Adhanom Ghebreyesus' in Expertenprofilen nachschlagen , Generaldirektor der World Health Organization (WHO), die Gefahr, die von Desinformationen ausgeht, so: "Wir kämpfen nicht nur gegen eine Epidemie, sondern gegen eine Infodemie. Gefälschte Nachrichten verbreiten sich schneller und leichter als dieses Virus und sind genauso gefährlich."

Die großen US-Techfirmen Facebook zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Google zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Reddit zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Linkedin zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , Microsoft zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Twitter zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und YouTube zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser verbünden sich deshalb, um gemeinsam gegen Fehlinformationen auf ihren Plattformen vorzugehen. Außerdem laden sie andere Unternehmen ein, sich dieser Allianz anzuschließen.

Konkret wollen die Konzerne Fehlinformationen und Betrug aufdecken und verhindern, fundierte Artikel hervorheben sowie Behörden und Organisationen unterstützen, um die Krise zu meistern.

In einem gemeinsamen Statement heißt es:

 (Bild: Twitter)
Bild: Twitter



In einem Blogbeitrag zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser listet Kang-Xing Jin, Head of Health bei Facebook auf, was die Plattform bisher unternimmt: Um Nutzern den Zugang zu genauen und verifizierten Informationen sicherzustellen, werden Fehlinformationen entfernt und wichtige Informationen von Akteuren im Gesundheitswesen, Faktencheckern und lokalen Medien besonders hervorgehoben. So erhält etwa das International Fact-Checking Network (IFCN) eine Million Dollar, um seine Arbeit ausweiten zu können. Außerdem gibt es ein Werbeverbot für medizinische Gesichtsmasken. Globale Gesundheitsorganisationen wie die WHO erhalten so viele kostenlose Werbeplätze wie möglich und Zugang zu entsprechenden Tools. Für die Forschung an einem Wirkstoff gegen den Virus spendet Facebook 20 Millionen Dollar. Das Netzwerk kündigte außerdem für kleinere Firmen, die in Notlage geraten, ein Hilfspaket zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser in Höhe von 100 Millionen Dollar an.

Twitter zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser setzt auf verbesserte KI-Systeme, tägliche Qualitätskontrollen und die Unterstützung der Mitarbeiter, die sich mit Fake-News beschäftigen. In Deutschland kooperiert die Plattform schon seit einigen Wochen mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, um gegen Corona-Mythen vorzugehen.

LinkedIn zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen geht ebenfalls gegen Corona-Fakes vor und bündelt aktuelle Daten der wichtigsten Gesundheitsorganisationen in einem Newsfeed. Außerdem gibt das Netzwerk Tipps für Recruiting und New Work in der Krise.

Bei Facebook gab es in diesem Zug allerdings eine Panne. Der Facebook-Algorithmus blockiert versehentlich zuviele meldungen zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Manche Zeitungsartikel über den Corona-Virus werden aktuell geblockt, obwohl sie keinerlei Falschinformationen enthalten.

(Autor: Frauke Schobelt )

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