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Kommunikationsbranche: Das wünschen sich PR-Profis von Journalisten

20.12.2018 Fairness in der Zusammenarbeit, mehr Sorgfalt in der Recherche und Verlässlichkeit bei Absprachen sind die drei größten Wünsche von deutschen PR-Profis an Journalisten.

  (Bild: Pixabay / CC0)
Bild: Pixabay / CC0
Die dpa-Tochter news aktuell zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Faktenkontor zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser haben bei Fach- und Führungskräften der PR nachgefragt, was sie sich von Journalisten wünschen. Knapp 990 Kommunikationsprofis haben am PR-Trendmonitor teilgenommen. Fair-Play zwischen Kommunikatoren und Journalisten steht demnach an erster Stelle des Wunschzettels: Für knapp die Hälfte der Befragten ist eine faire Zusammenarbeit am wichtigsten (49 Prozent). An zweiter Stelle steht der Wunsch nach mehr journalistischer Sorgfalt in der Recherche (48 Prozent). Fast genauso wichtig ist den PR-Profis, dass sie sich bei Absprachen auf die Medienvertreter verlassen können (47 Prozent).

Auf den unteren Plätzen des Wünsche-Rankings rangieren hingegen Good News. Nur jeder vierte Befragte würde gern mehr positive Nachrichten in den Medien lesen (25 Prozent). Auch mangelt es nur wenigen Kommunikatoren an Zeit für Hintergrundgespräche. So wünscht sich nur jeder Vierte mehr Zeit für vertrauliche Gespräche mit Journalisten (24 Prozent). Was das Beantworten von Fragen betrifft, sieht es ähnlich aus: Hier wünscht sich sogar nur jeder Fünfte, dass er mehr Zeit für seine Antworten an die Medienvertreter bekäme (21 Prozent).

Was sich PR-Profis von Journalisten wünschen:
  1. Fairness in der Zusammenarbeit: 49 Prozent
  2. Mehr Sorgfalt in der Recherche: 48 Prozent
  3. Verlässlichkeit bei Absprachen: 47 Prozent
  4. Umgang auf Augenhöhe: 46 Prozent
  5. Verständnis für die Rolle als Interessenvertreter des Unternehmens: 41 Prozent
  6. Weniger Misstrauen in der Zusammenarbeit: 29 Prozent
  7. Mehr Fachkompetenz bei Journalisten: 28 Prozent
  8. Mehr Platz für positive Nachrichten: 25 Prozent
  9. Mehr Zeit für vertrauliche Gespräche: 24 Prozent
  10. Mehr Zeit zum Beantworten von Fragen: 21 Prozent

(Autor: Susan Rönisch )

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