Replatforming: Wann lohnt sich der Neustart?
Vortrag besuchen und Replatforming richtig einordnen
Gewachsene Commerce-Plattformen werden oft komplexer, wartungsintensiver und teurer. Erfahren Sie, wann es sinnvoll ist, die technologische Basis neu zu denken und welche Rolle Kosten, Prozesse und technische Abhängigkeiten bei der Entscheidung für oder gegen ein Replatforming spielen.
Vortrag besuchen und Replatforming richtig einordnen
Vortrag besuchen und Replatforming richtig einordnen
Cloud statt Insellösungen: Handel besser vernetzen
Im Vortrag erfahren, wie Systeme besser zusammenspielen
Getrennte Lösungen für Warenwirtschaft, Kasse, Shop und Dokumente führen schnell zu mehrfachen Eingaben und verzögerten Informationen. Erfahren Sie, wie sich gewachsene Systeme schrittweise vernetzen und Prozesse vereinheitlichen lassen, ohne das laufende Geschäft auszubremsen.
Im Vortrag erfahren, wie Systeme besser zusammenspielen
Im Vortrag erfahren, wie Systeme besser zusammenspielen
Smarte Gesundheit 2021
Deutsche offen für digitale Gesundheitsversorgung
20.08.2021 Eine Studie zeigt: Das Vertrauen der Deutschen in Smarte Gesundheit hat offenbar einen kritischen Punkt überwunden
Bild: Sasin Tipchai auf Pixabay
Das Marktzahlen-Archiv ist ein Premium-Service von iBusiness. Werden Sie Premium-Mitglied, um dieses Chart und viele tausend weitere abzurufen.
Jetzt Mitglied werdenMehr Vertrauen, mehr praktische Erfahrung
Eine wichtige Hürde für die Digitalisierung der Gesundheitsbranche ist offenbar gefallen. Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) hat keine Bedenken mehr, dass Gesundheitsdaten unzureichend vor Zugriffen Dritter geschützt sein könnten. Bei der ersten Erhebung vor vier Jahren machten sich darum noch fast zwei von drei Menschen Sorgen. Mehr als jede und jeder Vierte sieht überhaupt kein Risiko bei der Überwachung von Gesundheitsdaten (2017: 16 Prozent).Entsprechend haben immer mehr Menschen auch praktische Erfahrungen mit Smarter Gesundheit: 37 Prozent nutzen Smartphones oder Tablets für die Überwachung und Optimierung ihrer Gesundheit, etwa über Ernährungs- und Fitnesstracker (2017: 18 Prozent). Der Einsatz von Fitnessarmbändern und Smart Accessoires hat sich seit 2017 von acht auf 30 Prozent nahezu vervierfacht. Weitere Innovationen in diesem Bereich wünschen sich viele Menschen bei der Herz-Kreislauf-Überwachung (43 Prozent), für eine bessere Früherkennung von Krankheiten (40 Prozent) und als Unterstützung für einen gesunden Lebensstil (38 Prozent).
Ein Drittel offen für Roboter-OPs
Deutlich zeichnet sich eine nach Art und Umfang unterschiedliche Bereitschaft ab, smarte Gesundheitsdienste zu nutzen. Ein großer Teil der Gesellschaft kann sich 2021 gut vorstellen, wie Daten bei Prävention, Diagnose und Therapie unterstützen. Einer Übertragung aller relevanten Gesundheitsdaten an ihre Hausarztpraxis würden 71 Prozent der Befragten zustimmen, an ein Krankenhaus 61 Prozent und an ihre Krankenkasse 50 Prozent. Außerdem steigt die Bereitschaft, medizinische Gespräche über Videotelefonie zu führen. Mittlerweile elf Prozent nutzen ihr Smartphone oder Tablet auch für diese Zwecke.Medizinische Betreuung komplett an KI oder Robotik abzugeben, ist hingegen immer noch kein Thema für die Massen, wenngleich das Vertrauen in technische Innovationen auch hier deutlich steigt. 27 Prozent der Befragten würden einer Diagnose vertrauen, die allein durch eine KI getroffen wurde (2017: 12 Prozent). 32 Prozent hätten keine Bedenken, sich von einem Roboter operieren zu lassen (2017: 19 Prozent). Ein Organ aus dem 3D-Drucker würden sich 30 Prozent transplantieren lassen (2017: 27 Prozent) und 28 Prozent Smart Pills einnehmen, die mittels Sensorik die Einnahme registrieren und die Wirkung optimieren (2017: 23 Prozent).
Dieser wachsenden Gruppe technologischer Vorreiter steht aber auch 2021 eine technologieferne gesellschaftliche Gruppe gegenüber, die selbst von grundlegenden digitalen Standards wie der elektronischen Patientenakte (ePA) noch nie gehört hat. Das trifft auf immerhin 34 Prozent zu - wohingegen sechs Prozent die in diesem Jahr eingeführte ePA bereits nutzen und 41 Prozent das fest vorhaben.
Neuer Kommentar
Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Chart-Archiv Marktzahlen zu diesem Beitrag
Verwandte Beiträge zu diesem Beitrag
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema:
Relation Browser Tags/Schlagwörter und Unternehmen:
