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Social-Media-Trends: Welche Formate 2021 wichtig sind

22.02.2021 Letztes Jahr lief einiges anders als erwartet und viele Menschen suchten sich auf den Social-Media-Plattformen neue Formen der Ablenkung und Beschäftigung. Laut Statista lag die durchschnittliche Verweildauer im Jahr 2020 auf den sozialen Medien in Deutschland bei 79 Minuten. Und auch die Vielfalt an Kanälen und Formaten war noch nie so groß.

 (Bild: Pixabay)
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Doch auf welche Technologien oder Formate sollten sich Unternehmen im Jahr 2021 konzentrieren, um Kunden anzusprechen? Die Online-Marketingagentur SEO-Küche zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen verrät, welche Zutaten die richtigen sind. Um der meistgenutzte Social-Media-Kanal zu sein, erfinden Facebook zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Instagram zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , LinkedIn zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen und Co. ständig neue Formate. Außerdem ändern sich Nutzerverhalten und die Bedürfnisse der Kunden regelmäßig. Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen überprüfen, ob sie die Formate für ihre Social-Media-Strategie nutzen können, um das Maximum herauszuholen.

Stories und Vertical Video

Über 90 Prozent der Nutzer halten ihr Smartphone senkrecht, wenn sie sich in den sozialen Medien tummeln. Damit sie nicht ständig ihr Handy drehen müssen, um Inhalte im Vollbildformat zu sehen, werden 2021 Videos in 9:16 Format nochmals wichtiger. Gerade für Kanäle wie Instagram und TikTok zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ist das essenziell. Unternehmen sollten bei den Videos zudem beachten, dass sie meist ohne Ton angesehen werden. Hier ist es wichtig, Untertitel einzubinden. Außerdem sollten Unternehmen in den Stories unbedingt eine Dialogmöglichkeit zulassen, denn die Interaktion mit den Kunden gewinnt zunehmend an Bedeutung.

AR-Filter und mehr

Pokemon Go war ein Vorreiter von Augmented Reality (AR). Diese Funktion gewinnt 2021 immer mehr an Relevanz und wird zukünftig eine große Rolle spielen. Dabei lässt sich AR nicht nur im Gaming-Bereich einsetzen, sondern auch in den sozialen Medien. Instagram nutzt zum Beispiel die Technologie in Form von Foto-Filtern. Das erfreut sich bei vielen Usern besonderer Beliebtheit und macht Spaß. Mit AR-Content geben Unternehmen ihren Nutzern so eine neue Möglichkeit der Interaktion, wecken gleichzeitig Neugierde und es verleiht ihnen ein Alleinstellungsmerkmal. Je kreativer die Filter oder Videos, desto höher wird die Reichweite und die Teilbarkeit sein. Auch der Einzelhandel kann zukünftig zunehmend AR-Anwendungen nutzen, um das Einkaufserlebnis aufzuwerten.

Livestreams

Livestreams sind Echtzeitübertragungen, die in Form von Video und/oder Audio über Streaming-Plattformen bereitgestellt werden. 2021 wird sich zeigen, dass dieses Format nicht nur was für Influencer und Promis ist, sondern auch für Unternehmen ein wichtiger Bestandteil im Marketing wird. Unternehmen sollten dieses Format nutzen, um ihren Kunden einen Einblick hinter die Kulissen zu gewähren, von Events zu berichten oder neue Produkte vorzustellen. Gerade durch die Corona Pandemie ist das Bedürfnis nach "sozialem Kontakt" und der Bedarf nach aktuellen News enorm gestiegen. Speziell für Unternehmen, die den direkten Kontakt mit Kunden suchen, sind Livestreams ein tolles Format. Schnellere Datenübertragung erlaubt es auch mit dem Smartphone Livestreams unterwegs zu verfolgen.

Chatbots

Chatbots simulieren eine Unterhaltung mit einem realen Ansprechpartner. Früher wurden sie hauptsächlich in Websites eingebunden, aber mittlerweile sind die Messenger-Bots auch in sozialen Netzwerken nicht mehr wegzudenken. 2021 erfreuen sich Messaging-Anwendungen einer immer größer werdenden Beliebtheit und bieten eine neue Form der Kundenkommunikation. So kann zum Beispiel das Verkaufs- oder Beratungsgespräch, das sonst im Laden vor Ort stattfand, künftig vermehrt durch den Dialog auf der Website ersetzt werden. Chatbots können zudem einfache Anfragen beantworten, und so den Kundenservice entlasten.

(AutorIn: Christina Rose )

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