Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Enterprise 2.0: Für Manager ein Marketing-Thema

26.09.2011 Lediglich für jeden fünften deutschen Manager bedeutet Enterprise 2.0 einen Wandel vom hierarchischen Unternehmen hin zum Netzwerk (21 Prozent). Für die Mehrheit bedeutet es vor allem Technik (14 Prozent), Hype (11 Prozent) und externe Kommunikation via Social Media (34 Prozent), so eine Online-Erhebung von Managerseminare  .

Immerhin: Ebenfalls jeder Fünfte sieht in einer Wandlung des klassischen Intranets hin zu einer sozialen Plattform ein neues Verständnis von Unternehmenskultur aufziehen (20 Prozent). Für eine Revolution der gesamten Wirtschaft hält es niemand der Befragten Unternehmensentscheider.

Deutlich sind auch die Einschätzungen bei den anderen Fragen:
  • Gefragt nach den mit Enterprise 2.0 verbundenen Chancen und Risiken nannten knapp 80 Prozent "Neue Formen der Zusammenarbeit", Kreativitätszuwachs (43 Prozent) und bessere Kundenbeziehungen (42 Prozent). Mehrfachnennungen waren hier möglich.
  • Ein neues Denken aller Beteiligten ist nach Ansicht der Manager Hauptvoraussetzung (73 Prozent), damit Enterprise 2.0 Wirklichkeit wird.
  • Hauptschwierigkeiten liegen in der Daten- und Rechtssicherheit (51 Prozent), in der Angst vor der Unberechenbarkeit von Netzwerken (49 Prozent) und im Unverständnis gegenüber neuen Entwicklungen (43 Prozent). Immerhin: 41 Prozent meinen, der Machterhalt der alten Eliten sei für die Blockade verantwortlich.
  • Einen zentralen Verantwortlichen für die Enterprise-2.0-Entwicklung sieht die Mehrheit der Befragten nicht. 65 Prozent sagt, "das geht alle an, Netze funktionieren nur durch Beteiligung". Knapp jeder zweite (49 Prozent) sieht die Verantwortung ansonsten bei der Unternehmensführung.
  • Die Mehrheit (57 Prozent) der Befragten ist der Überzeugung, dass Freiheit in Enterprise-2.0-Netzen gegeben sein muss - allerdings innerhalb vernünftiger Grenzen, die das Unternehmen definiert. 28 Prozent sind der Überzeugung, dass sich die Frage nach der Regulierung nicht stelle, weil sich Netze selbst organisieren oder gar nicht.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: