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Enterprise 2.0: Wie Social Intranets den Spagat der Anforderungen bewältigen
Bild: Stefanie Hofschläger Pixelio
Wer seinem Intranet einem Relaunch unterziehen will, kommt um die Frage nicht herum, wie sich die neue Lösung mit den bestehenden Systemen verbinden lässt. Ein entscheidendes Kriterium sind auch die Schnittstellen des hausinternen Intranets mit den öffentlichen sozialen Netzwerken. Wo lassen sich öffentliche in die geschlossenen einbauen, wo nicht? Werden beide Systeme zusammenwachsen oder bleiben sie parallel nebeneinander bestehen? Zudem drängt sich die Frage auf, wie Unternehmen den Spagat zwischen den unterschiedlichen Kommunikationsgewohnheiten ihrer Mitarbeiter meistern werden. Hier die E-Mail fixierten, für die ein strukturiertes Informations- und Dokumenten-Management unbedingt zum Arbeitsalltag gehört. Dort die Digital Natives, die auch im Job nicht auf ihre sozialen Netzwerke verzichten wollen - sie kommunizieren und informieren sich schnell über Facebook zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Twitter zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser oder Xing zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Der meiste Benefit für das Unternehmen entsteht, wenn das Intranet über den rein internen Einsatz hinausgeht und das externe soziale Netzwerk mit dem internen Enterprise 2.0 zusammengeführt wird. Darin sind sich die von uns befragten Social-Media-Experten einig. Und: Die starre Trennung mit dem internen Netzwerk hinter der Firewall und dem öffentlichen sozialen Netzwerk draußen müsse langsam verschwinden. Ein firmeninternes Netzwerk als eine "gekapselte Lösung" für das Unternehmen bestehen, mit Verbindungslinien nach draußen, das ist ein Ansatz, der in deutschen Konzernen zur Zeit als die

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Am: 21.06.2012

Zu: Enterprise 2.0: Wie Social Intranets den Spagat der Anforderungen bewältigen

Vielen Dank für den sehr gelungenen Artikel. Gerne möchte ich noch etwas ergänzen: Von formalen Strukturen zu informellen Arbeitswelten unterscheidet sich stark von klassischen Community Plattformen wie z.B. BuddyPress oder Elgg.

Tatsächlich eignen sich "Circles" hervorragend, wie sie beispielsweise Google+ benutzt (oder auch Facebook auf eine Art).

Wir nutzen dafür das Open Source ePortfolio Tool "Mahara". Damit lässt sich auch individuelles Talent Management ausgezeichnet mit strategischen HR Zielen verknüpfen.

Über Feeds in beide Richtungen kann man auch externe Inhalte vernetzen, wie zum Beispiel ein Linkedin Profil etc.
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