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Wie Google den Social-Intranet-Markt neu definiert

11.09.2012 Google Plus wird zum Tool für Social Intranets. Damit mausert sich Google zum mächtigen Konkurrenten für Anbieter von Cloud- und Enterprise-2.0-Lösungen. Vier Szenarien zeigen, wie das Märkte und Unternehmen verändern wird.

 (Bild: U.S. Navy / wikicommons)
Bild: U.S. Navy / wikicommons
Ein neuer Player mit viel Zugkraft, der den ganzen Markt vorwärts bringt und die anderen alt aussehen lässt: Das könnte Google für das Enterprise 2.0 sein. (Bild: U.S. Navy / wikicommons)
Bild: U.S. Navy / wikicommons
Ein neuer Player mit viel Zugkraft, der den ganzen Markt vorwärts bringt und die anderen alt aussehen lässt: Das könnte Google für das Enterprise 2.0 sein.
Mit einem neuen Bündel an Funktionen für sein soziales Netzwerk eröffnet Google   eine Enterprise-Offensive: Google Plus   wird zum attraktiven Tool für Business-Kunden. Die können via Plus nun intern kommunizieren ohne fürchten zu müssen, sensible Inhalte könnten versehentlich an Außenstehende gelangen. Auch Features zum kollaborativen Arbeiten und für das soziale Intranet hat Google Ende August ergänzt:
  • Posts können nun als intern gekennzeichnet werden. Damit lassen sie sich nicht mehr öffentlich teilen; sie bleiben auf den vorbestimmten Empfängerkreis beschränkt und kein Mitglied kann sie aus Versehen öffentlich schalten, weil er es verschlafen hat, den richtigen Kreis einzustellen.
  • Die Video-Konferenz-Funktion, die Hangouts, sind nun in den Business-Apps Gmail, Calendar and Docs integriert und lassen sich daraus öffnen. Das macht Plus zum Kollaborationstool, das gemeinsame Dokumentenbearbeitung in Echtzeit erlaubt.
  • Und weitere Funktionen werden folgen, kündigt das Unternehmen im Enterprise-Blog   an.


Klaus Eck

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Social-Media-Berater Klaus Eck (Eck Kommunikation  ) sieht damit ein aussichtsreiches Tool den Markt betreten. Die bestehenden Business-Apps für Kalenderverwaltung oder Mailversand würden ergänzt und mit sozialer Kraft aufgeladen, urteilt Eck: "Man kann damit Inhalte sehr gut ordnen - und wer räumlich getrennt arbeitet, kann über geschlossene Circles und das aktive Tagging seine Kooperation deutlich einfacher vorantreiben als dies beim Konkurrenten Facebook   über die Gruppenfunktion möglich ist. Das Ganze setzt allerdings die Bereitschaft voraus, mit Google Plus zu arbeiten."
Besonders die Hangouts sieht Eck als ein großes Plus für Plus an: "Das ist ein Alleinstellungsmerkmal. Die anderen bieten kein vergleichbares Videochatsystem in Kombination mit dem Kalender an." Für Startups und kleine Unternehmen sieht Eck viel Spannendes in Googles Enterprise-2.0-Paket.

Tobias Mitter (Bild: Netmedia)
Bild: Netmedia
Tobias Mitter

Die Konsequenz ist: Wieder einmal fällt Google handstreichartig in Territorium ein, dass bislang erfolgreich von kleinen und großen Mitbewerbern dominiert wird. Allerdings schwebt Google in diesem Fall keine dauerhafte Gratis-Lösung vor: Die Business-Features sollen vorerst kostenfrei nutzbar sein - bis Ende 2013, danach müssen die Kunden bezahlen. Das bedeutet: Google wird für die kommenden 15 Monate zum Schnupper-Tool für alle, die sich mit Social-Intranet- und Enterprise-2.0-Lösungen auseinandersetzen wollen, dies aber bisher aus Ressourcen- und Kostengründen nicht getan haben. Es wird eine Mischung aus kollaborativen Business-Anwendungen und sozialem Netzwerk, "Office trifft Facebook", sagt Tobias Mitter , Strategie-Consultant beim Enterprise 2.0-Dienstleister Netmedia   . Das Unternehmen nutzt bereits seit längerem Googles Business-Apps für die interne Kommunikation. Googles Schritt Richtung Business sieht Mitter als hochspannende Mischung aus der öffentlichen Sphäre des sozialen Netzes und der internen Kommunikation - in einer besonderen, bisher einmaligen Klarheit: "Erstmals kann man mittels Plus in der gleichen Umgebung nach außen auftreten und auch intern kommunizieren. Wir haben im Unternehmen schon öfters darüber diskutiert, wie eine gelungene interne und externe Vernetzung beschaffen sein muss. Und nun liegt erstmals eine Lösung vor, die das kontrollierte Teilen so durchdacht hat, dass es für Unternehmen funktionieren kann."

Wem Googles Enterprise-Offensive gefährlich werden wird

Willms Buhse

Diese "Facebook meets Office"-Mischung wird neue Konkurrenz schaffen im Markt der bestehenden Lösungen. Experten sind sich dabei weitgehend einig - besonders die kleinen Unternehmen, die Startups und KMUs sind es, die Google dabei anvisiert. "Google will von unten kommen und Microsoft   Konkurrenz machen" lautet die Analyse von Richard Heigl , Geschäftsführer der auf Social-Web-Lösungen spezialisierten Medienwerkstatt Hallo Welt!   . "Microsoft hat natürlich ganze anderes Potenzial und mehr Erfahrung auf diesem Sektor; doch wird man dort langfristig die Konkurrenz von Google spüren."
Allerdings sollte man Googles Markteinfluss hier nicht überschätzen, wiegelt Heigl Welteroberungsängste ab. Und damit kommt er zu einem ähnlichen Fazit wie der Enterprise 2.0-Experte Willms Buhse vom Managementberater Doubleyuu  . Buhse glaubt: "Wenn Google das Thema wirklich ernst nimmt, dann haben Sie ohne Fragen die Ressourcen - derzeit gehen Sie das Thema im Vergleich zu Wettbewerbern aber eher halbherzig an", findet Buhse: "Ich meine nicht technologisch, sondern es fehlt vielen Kunden das im B2B-Geschäft übliche "Klinkenputzen" bei den Kunden - sprich Beratung, Lösungen aufzeigen durch Marketing und Vertrieb."

Beim großen Konkurrenten Microsoft argumentiert man ähnlich, wenn es gilt, Gründe gegen einen durchschlagenden Erfolg Googles zu nennen. Doch Werner Leibrandt , Leiter der Markt und Wettbewerbsstrategie bei Microsoft Deutschland, zollt der Strategie des Suchmaschinen-Riesen durchaus auch Respekt: "Mit einer zunächst kostenfreien Nutzung seiner Apps erleichtert Google Unternehmen den Einstieg in die Cloud. Herausfordernd wird es, sobald die Anwender mit vergleichbar hohen Kosten für umfangreichen Support konfrontiert sind."

Damit zeigt Werner Leibrandt freilich einen Knackpunkt auf: Google hat viele positive Eigenschaften - doch sein Kundensupport gehört nicht dazu. Leibrandt betont daher Service und Transparenz als die abgrenzenden Stärken zu Google: "Hier punktet, wer von Anfang an offen kommuniziert - sowohl was die Kosten anbelangt, die mit Cloud Services verbunden sind, als auch beim Thema Datenschutz und Datensicherheit."
Datenschutz und -sicherheit sind nur zwei Aspekte, die längerfristig von Bedeutung sein werden: Googles Lösung mag noch so attraktiv sein. Um dauerhaft Erfolg haben zu können, muss sie wichtige Probleme lösen: Etwa solche wie Sicherheit, die Firmen noch immer davon abhalten in die Cloud zu gehen. Oder solche Probleme wie Kundenservice, die darüber entscheiden, ob ein Unternehmen bei einem Anbieter bleibt. Die Analyse der Vor- und Nachteile von Googles Plus-Features für Enterprise 2.0 zeigt, wie die längerfristigen Marktchancen des Suchmaschinenriesen aussehen.


Analyse: Vor- und Nachteile von Googles-Enterprise-Lösung

Aspekt der LösungWas er bedeutet...Warum das ein Vorteil- oder Nachteil istWas die Markt-Konsequenz ist
UsabilityGoogles Enterprise Apps und die Enterprise-Features auf Plus sind reduziert und einfach zu bedienen.

Vorteil

Geringe Einstiegshürde: Einfach einzurichten und zu lernen. Das macht Enterprise-Lösungen von Google charmant für KMUs und Startups.

Nachteil

Geringer Funktionsumfang: Nicht tauglich für die großen Unternehmen, limitiert das Marktpotenzial

Googles Enterprise bleibt entweder auf kleine und neue Unternehmen beschränkt oder aber: Google erweitert den Funktionsumfang, eventuell mit der Hilfe externer Dienstleister
Sie ist von GoogleWer sich diese Enterprise-Lösung ins Haus holt, holt sich Google ins Haus

Vorteil

Google ist eine Marke, die wenig mit Cloud- und Enterprise-Lösungen vertrauten Nutzern vertrauen gibt: Das taugt sicher was.

Nachteil

Google hat ein Image als Datendieb und nicht gerade den Ruf eines guten Kundensupports

Google besitzt einen Marktvorteil, den andere sich erst mühsam bei der Basis der kleinen Unternehmer erarbeiten müssten. Um dieses Vertrauensbonus aber auszubauen und auch nicht zu verlieren, muss es an den Stellschrauben Datenschutz und Kundensupport drehen.
Webbasierte LösungDer komplette Enterprise-Werkzeugkasten von Google kommt aus der Cloud

Vorteil

Für Google ganz klar eine Stärke - webbasierte Lösungen sind die Heimat des Suchmaschinenriesen

Cloudlösungen kommen zwar nur verzögert in der Realität an, gelten aber als zukunftsträchtig.
Point of entryWie holt man die Mitarbeiter an Bord, um sie für das Kollaborationstool zu begeistern - und für den Folgeschritt ins Social Intranet

Vorteil

Jeder kennt irgendein Produkt des Online-Riesen, die Suchmaschine gilt allgemein als hip und trendy. Viele Enterprise-Komponenten dürften den Mitarbeitern schon aus der alltäglichen, privaten Nutzung bekannt sein. Der Schritt in Social Media ist kurz, da Google selbst ein soziales Netzwerk betreibt.

Klares Plus für Google: Andere Lösungen müssen umständlicher gelernt werden und haben keine soziale Anbindung.
Google Plus als Social-Media-AnbindungDas soziale Netzwerk Plus dient zum einen als Plattform, auf der sich die Business-Apps bedient und integriert werden. Zum anderen findet sich hier die Nutzerschaft, an die das kommunizierende Unternehmen Botschaften senden kann

Neutral

Plus gilt als Geisterstadt, hier finden sich eher Technik- und Interaktiv-Nerds als, naja: so richtig "normale Menschen". Aber: Es ist nicht zwingend ein Nachteil, dass Google Plus vor allem von Business-Nutzern frequentiert wird - im Gegenteil, das qualifiziert Plus als Tool für die Kommunikation mit Zulieferern, Partnern, B2B-Kunden und so fort.

Um die breite Masse zu erreichen, sprich: um aus dem Intranet ein Social Intranet zu machen, das Inhalte in Social Networks pusht, braucht es nur eine Schnittstelle zu Facebook oder Twitter. Das lässt sich lösen.
Abgrenzung interner gegen externe KommunikationLässt sich sicherstellen, an wen ich poste und sind die Posting-Funktionen so klar eingerichtet und bedienbar, dass auch keine Pannen passieren?

Vorteil

Google hat hier eine klare Lösung geschaffen, mit der sich wirklich vertraulich kommunizieren lässt: Posts können so konfiguriert werden, dass sie intern sind und dies auch bleiben. Es sei denn, der Inhalt soll wirklich nach außen gelangen.

Google besitzt hier ein Alleinstellungsmerkmal, das andere Anbieter nachrüsten müssen.
Integrierte Features zu Kollaboration via Video, Dokumenten-Bearbeitung und Social IntranetGoogle lässt sich sowohl nutzen um gemeinsam per Video zu konferieren (Hangouts) und dabei Dokumente zu bearbeiten als auch aus der internen Kommunikation an die Öffentlichkeit zu senden

Vorteil

Die Verbindung dieser Features und Optionen in einer Lösung ist bisher einmalig, sagt Tobias Mitter. Daher besitze Google einen klaren USP mit Google Plus und seinen Enterprise-Features.

Gute Bedingungen für Google.

Insgesamt ist Google also gut aufgestellt, um den Markt von unten herauf aufzurollen: Besonders kleine Unternehmen bekommen nicht nur eine attraktive Lösung an die Hand - "für sie wächst auch der Druck, sich endlich mit Enterprise 2.0, Cloud und Social Intranet zu befassen. Ob dieser Druck aber zugleich auch der Druck ist, ausgerechnet zu Google zu gehen, ist fraglich", sagt Tobias Mitter. Vor diesem Hintergrund bieten sich vier Szenarien für den Einfluss von Google auf den Markt der Zukunft an.



Vier Szenarien für die Markteinfluss von Google Plus Enterprise

Szenario eins: Google bedient das "K" in KMU
Für große, lang bestehende Konzerne mit einer gewachsenen Datenstruktur taugt Google soziales Intranet nicht. Die Migration der Daten sowie die Vertrautheit der Features in der bestehenden Lösung setzen die Wechselschwelle zu hoch an. Doch für Startups und kleine Unternehmen, die noch kein Enterprise 2.0 / Social Intranet pflegen, ist es ideal. Google ist eine bekannte Marke, Plus hat jeder schon mal gehört oder sogar genutzt - die Eintrittsschwelle ist damit im KMU-Segment sehr niedrig, zumal es noch über ein Jahr die Option eines kostenfreien Testlaufs gibt. Googles Ambitionen gehen auch nicht weiter, als die Startups und KMUs zu bedienen. Das liegt in Googles Strategie, es sieht sich an der Basis des Marktes: Nichts hat das deutlicher gezeigt, als der Start von Plus Local, einem Multichannel-Tool für KMUs. Damit wird Google Enterprise zur Konkurrenz für die Anbieter von Lösungen, die an kleine Unternehmen adressiert sind - so etwa Microsoft und seine Produkte (wie etwa Office 365  ). Der große Vorteil für Google dabei - es bietet nicht nur Cloud-Services, sondern auch deren soziale Integration an (inklusive Videokonferenzen, gemeinsamer Dokumentbearbeitung in Echtzeit).

Wahrscheinlichkeit:
40 Prozent

Szenario zwei: Vom KMU-Tool zum großen Konkurrenten aller
Inhaltlich dockt dieses Szenario dort an, wo Szenario eins aufgehört hat: Google hat die KMUs und Startups für seine Enterprise-Produktpalette erobert. Doch hier geht der Ehrgeiz des Suchmaschinenriesen weiter. Google hilft den großen Unternehmen dabei, Wechselbarrieren zu überwinden: Es wirft Lösungen zur Datenmigration auf den Markt, Datenschutzprobleme werden durch klare Verträge mit den Firmen geregelt: Google garantiert sichere Serverstandorte, an denen beispielsweise die US-Regierung keine Jurisdiktion besitzt; so können nicht mittels Patriot Act Festplatten deutsche Firmengeheimnisse beschlagnahmt werden.

Zwar wünschen sich große Unternehmen deutlich mehr Funktionen als sie Google bietet und bieten kann, aber dafür verpflichtet der Suchmaschinenriese einfach externe Dienstleister - diese ergänzen Lücken im Funktionsportfolio bei Enterprise. Als zusätzlichen Katalysator für den Plus-Enterprise-Erfolg dient Crowdsourcing unter den Nutzern. Sie können wie Entwickler im Enterprise-Appstore eigene Lösungen monetarisieren: Wenn ein Startup ein auch für andere Unternehmen hilfreiches Wiki verfasst hat, verkauft es dieses direkt aus Googles Enterprise heraus an andere Nutzer als App. Google wird zur großen Konkurrenz für Cloud-, SaaS, Enterprise-2.0- und Social-Intranet-Anbieter jeder Größe. Seine Enterprise-Suite wird Katalysator für den Erfolg des Netzes Plus, das sich nach und nach zum Business-Netzwerk und zur Plattform für kollaboratives Arbeiten etabliert. Und ein paar normale Nutzer sind auch noch da.

Microsoft und Co. stehen unter dem Druck, ähnliche Netzwerke aufzubauen, müssen sich mit Facebook verbünden oder andere Plattformen nutzen, um ähnliche Soziale Power hinter ihre Produkte zu bekommen wie Google.

Wahrscheinlichkeit:
20 Prozent

Szenario drei: Googles Enterprise stürzt ab
Google versäumt es, Probleme der Datenmigration zu lösen und vernachlässigt auch die Datenschutzbedingungen zu verbessern. Nicht nur genug, dass damit Firmen fürchten müssen, dass ihnen das FBI die Daten aus der Cloud klaut. Da Google bekannt dafür ist, Datensilos gern für Werbezwecke anzubohren, bleibt ein nicht auszumerzendes Misstrauen gegenüber Enterprise auf Plus - egal was Google beteuert. Deswegen bleibt Googles Enterprise-Projekt der Erfolg versagt. Die Suchmaschine treibt den Ausbau irgendwann nicht mehr voran, es schläft langsam ein.

Wahrscheinlichkeit:
10 Prozent

Szenario vier: Google als Enterprise- und Cloud-Katalysator
Ob Google großen Erfolg oder mäßigen Erfolg hat - das ist Nebensache. Denn die wichtigste Wirkung der Enterprise-Features von Plus ist die eines Katalysators für den gesamten Cloud-Lösungs- und Social-Intranet-Marktes: Dank Google versuchen sich Unternehmen an Enterprise 2.0 und Cloud-Lösungen, die sich zuvor niemals hier engagiert hätten. Das schafft neue Märkte: Nach der Einstiegsdroge Google-Plus-Enterprise sind die Unternehmen hungrig auf mehr Funktionen - sollte Google das einfache Leistungsprotfolio nicht ausbauen wird das der Konkurrenz in die Hände spielen: Später wechselt man zur Lösung einer anderen Firma. Google wird so zum Wegbereiter des kommunizierenden Unternehmens, der am Ende weniger von der eigenen Rolle als Katalysator profitiert als es der Gesamtmarkt tut.

Dies ist allerdings ein langfristiger Trend, dessen Relevanz eher in visionären Zeitfenstern zu sehen ist.

Wahrscheinlichkeit:
langfristig 30 Prozent

Thema: Wie Google den Social-Intranet-Markt neu definiert

Kommentar von Sebastian Halm

Google als Konkurrent und Katalysator

Google wird allen Konkurrenz machen. Das muss aber nicht schlecht für den Markt sein.

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Sebastian Halm (HighText Verlag)
Bild: HighText Verlag
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