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Fünf Payment-Trends, die die PSD2 bringt
Bild: Pixabay/Michal Jarmoluk

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Die PSD2 wird den Payment-Markt nachhaltig verändern: Das Smartphone wird deutlich an Bedeutung gewinnen.
Der erste Startversuch der neuen EU-Zahlungsrichtlinie PSD2 ist gründlich schiefgegangen: Knapp drei Wochen vor dem geplanten Start am 14.9.2019 hat die deutsche Finanzaufsicht Bafin zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser die Notbremse gezogen. Sie gewährte Onlineshops einen Aufschub für die Umsetzung der strengen Vorgaben zur Nutzeridentifikation bei Kreditkartenzahlungen. "Zahlungsdienstleister mit Sitz in Deutschland dürfen Kreditkartenzahlungen im Internet weiterhin auch ohne die sogenannte starke Kundenauthentifizierung ausführen", teilte die Bafin mit. Die Bafin wird es nicht beanstanden, wenn noch die alten Verfahren verwendet werden.

Dabei ist bislang völlig unklar, wie lange sie diese Übergangsfrist anhalten wird. Sicher ist nur: Die Bafin hat die Entscheidung wohl nicht ganz alleine gefällt, sondern auf Befindlichkeiten anderer Länder Rücksicht genommen. Denn tatsächlich hatte zuerst die europäische Bankenaufsicht Eba zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser signalisiert, nationalen Behörden ein längeres Zeitfenster für die Umsetzung einzuräumen. Dänemark, Großbritannien, Frankreich, Irland, Italien und die Niederlande nahmen die Gelegenheit dankbar wahr und räumten bereits im Juni eine Frist zur Umsetzung von 18 Monaten ein. Diese Entscheidung dürfte wohl auch die deutsche Aufsichtsbehörde beeinflusst haben: Denn unterschiedliche Starttermine in den verschiedenen Mitgliedsstaaten würden paneuropäisch agierende Händler vor Probleme stellen.

Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die vollständige Umsetzung der PSD2 wird kommen - und hat das Zeug, den Finanzmarkt durcheinanderzuwirbeln. Nur auf den ersten Blick ist die Direktive ein harmloser Verwaltungsa

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