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Insolvenz von Wirecard verunsichert Händler und Fintechs
Bild: Wirecard
Der Milliarden-Skandal um den Zahlungsdienstleister Wirecard zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser nimmt eine dramatische Wendung. Die Holding Wirecard AG hat am Donnerstag beim Amtsgericht München "wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung" Insolvenz beantragt. Das habe der Vorstand entschieden, teilte das Unternehmen laut Medienberichten mit. Ob auch für die Tochtergesellschaften Insolvenz beantragt werden muss, wird derzeit geprüft. Bei der Wirecard AG arbeiten 200 der über 5000 Mitarbeiter. Laut der Nachrichtenagentur Reuters ist es das erste Mal in der mehr als 30-jährigen Geschichte des Leitindex Dax, dass ein Mitglied Insolvenz anmeldet.

Der Auslöser für den Skandal: In der Jahresbilanz der Wirecard AG fehlen 1,9 Milliarden Euro, Wirtschaftsprüfer verweigerten deshalb das Testat. Der Konzern geht davon aus, dass das Geld, das bei zwei philippinischen Banken liegen sollte, gar nicht existiert. Die Behörden ermitteln, sie werfen dem vergangene Woche zurückgetretenen Wirecard-Chef Markus Braun 'Markus Braun' in Expertenprofilen nachschlagen vor, mit weiteren mutmaßlichen Tätern die Bilanzsumme und das Umsatzvolumen von Wirecard durch vorgetäuschte Einnahmen aufgebläht zu haben.

Erste Kunden wenden sich ab

Wirecard bietet digitale Finanztechnologien und -dienstleistungen weltweit an, zu den Kunden zählen auch zahlreiche namhafte Firmen und Onlinehändler in Deutschland. Das Vertrauen ging jedoch rapide verloren, der Reputationsschaden ist immens. Die ersten Geschäftspartner wandten sich in den vergangenen Tagen von dem Unternehmen ab, darunter der asiatische Uber-Konkurrent Grab zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und der französische Telekom

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