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PSD2 und Biometrie: Wie sich Onlinehändler richtig entscheiden
Bild: William Iven auf Pixabay

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Die Zahlungsrichtlinie PSD2 macht Händlern ab kommenden Jahr das Leben schwer. Verhaltensbiometrie kann helfen.
Die Uhr tickt, bis 31.12.2020 muss die für die PSD2 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser (Payment Services Directive 2) erforderliche "Starke Kundenauthentifizierung" eingeführt sein. Doch welches Verfahren wählt man, welches findet bei den Kunden die größte Akzeptanz?

Drei von fünf Konsumenten weltweit sind bereit, biometrische Daten für den Online-Kauf (66 Prozent) sowie für den Kauf im Geschäft (68 Prozent) zu verwenden, so die Wirecard Shopping-Studie 2020 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . In Deutschland ist die Begeisterung für biometrische Verfahren etwas geringer, aber immerhin würden sie eine knappe Mehrheit beim online bzw. stationären Einkauf einsetzen (53 Prozent bzw. 52 Prozent zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ). Wenn biometrische Daten zur Autorisierung von Zahlungen verwendet werden, geben Konsumenten im weltweiten Durchschnitt 51 Euro aus. Ohne Autorisierung sind es lediglich 39 Euro.

Sind es also die biometrischen Verfahren, auf die man setzen sollte?

Biometrische Verfahren wie Fingerabdruck, Face-ID und Iris-Scan sind zwar vielen Konsumenten bekannt, jedoch (noch) relativ wenig im Einsatz, besagt der D21 Digital Index 19/20 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser der Initiative D21.

Am meisten verbreitet ist demnach der digitale Fingerabdruck, der beispielsweise zum Entsperren des Displays für einige Smartphone-Nutzer zur Routine gehört. Etwa ein Drittel der digitalen Vorreiter verwendet ihn. Eine automatische Gesichtserkennung nutzen weniger als zehn Prozent, selbst von den besonders digitalaffinen Nutzertypen setzt sie maximal jeder Vierte ein. Ein Grund dafür: Die Nutzung dieser Verfahren erfordert den Zugang zu bestimmten technischen Geräten,

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