Worauf kommt es bei Werbe-Content bzw. Spots wirklich an und wie generiert man effizient wirksame Spots & Co. Konkrete Antworten, Tipps & Co. erhalten Sie in diesem Vortrag anhand von Praxisbeispielen.
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Sie müssen etwas tun: Kunden und Konkurrenz drängen Sie dazu. Aber was ist der nächste Schritt? In dem Vortrag erfahren Sie, wie Sie mithilfe einer »Landkarte« besser durch notwendige Veränderungen in Business und Technologie navigieren.
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E-Health (2): Wo im Consumer-Markt Potenzial für Interaktive steckt
Bild: Jawbone

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
Visionär
Technik
Medien
Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Was zu tun ist:
Heute: Kompetenzen im Medizinbereich aufbauen
Morgen: Erste Konsumenten-App-testen, Netzwerk in der Gesundheitsbranche ausweiten
Übermorgen: An der Schnittstelle zwischen Konsument und professionellem Markt etablieren
Während sich Krankenkassen, Kliniken und Ärzte nur träge in Richtung Digitalisierung bewegen, haben immer mehr Nutzer ihre Gesundheit schon längst digitalisiert. Denn sie wollen sie selbst in die Hand nehmen. Und sind auch bereit, dafür zu zahlen. Dabei geht es nicht mehr nur um Spielereien wie Fitness-Tracker, die im Zweifel die Schritte zwischen Couch, Kühlschrank und Klo messen. Sondern der Consumer-Health-Markt wird immer professioneller und kommt dem ursprünglichen Gesundheitssystem immer näher. Applikationen helfen beim Abnehmen, erinnern an wichtige Medikamente, warnen bei zu viel UV-Strahlung und messen das Atemvolumen von Asthmatikern. Wie viel Potenzial der Consumer-orientierte EHealth-Markt für Interaktivunternehmen - von Agenturen über ELearning-Anbieter bis zu IT-Häusern - bietet, und wie er sich in Zukunft entwickeln wird, zeigt Teil 2 der iBusiness-EHealth-Analyse.

Der Consumer-EHealth-Markt ist so schnell gewachsen, dass hierzulande bisher noch niemand seine Größe erhoben hat. Aber einige ähnliche Zahlen lassen die Dimension erahnen: Nach dem Bundesministerium für Gesundheit zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser gaben die Deutschen 2013 privat rund 70 Milliarden Euro für ihre Gesundheit aus. Der Mobile-Health-Markt war nach Zahlen von A. T. Kearney zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser 2012 in Deutschland 906 Millionen Dollar schwer und soll bis 2017 auf drei Milliarden Euro wachsen. 15 Prozent des weltweiten MHealth-Volumens stammen aus Deutschland. Die App Stores von Apple zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und Google zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser zusammen kommen

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Von:
Am: 20.02.2015

Zu: E-Health (2): Wo im Consumer-Markt Potenzial für Interaktive steckt

Ich finde den Artikel gut. Jedoch dürfen wir nicht vergessen, dass es sich hier um eine Markt handelt, der behördlich reguliert ist. Gesundheitswirtschaft ist eine konservativ geprägte Welt, wenn es sich um den Mainstream handelt und die First Mover bereits ausgestattet sind. Mit dem Anspruch auf klinisch/medizinische Relevanz kommt man ohne Zertifikate wohl kaum aus. In diesem Umfeld sind Kooperationen mit Meinungsbildnern und spezielle Kommunikationsstrategien wie z. B. bei www.nudge.systems sehr sinnvoll.

Allen ein schönes Wochenende.
G.
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