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Intershop weiter in den Miesen

von UKL

28.07.2005 (iBusiness) Das Jenaer Softwarehaus Intershop setzt seine finanzielle Talfahrt weiter fort. Nach dem Ergebnis des zweiten Quartals 2005 gelang es dem Unternehmen nicht, seinen Abwärtstrend zu stoppen.

Der Gesamtumsatz der Jenaer hat im zweiten Geschäftsquartal (April bis Juni) 4,2 Millionen Euro betragen, dies sind 0,2 Millionen Euro weniger als im ersten Quartal 2005 und 0,7 Millionen Euro weniger als im Vorjahresquartal. Die Serviceumsätze stiegen gegenüber dem ersten Quartal 2005 von 3,1 Millionen Euro um Plus 22 Prozent auf 3,8 Millionen Euro. Wie iBusiness erst kürzlich berichtet hat, setzt Intershop zunehmend auf das Berater-Geschäft.

Der Nettoverlust hat laut Intershop    im zweiten Quartal 1,1 Millionen Euro betragen und liegt damit auf der Höhe des Vorquartals. Im Vorjahreszeitraum durfte sich das Unternehmen noch über einen Nettoverlust von vergleichbar geringen 0,1 Millionen Euro freuen.

Die Gesamtliquidität des Unternehmens ist von 14,5 Millionen Euro zum 31. März 2005 auf 13,0 Millionen Euro zum 30. Juni 2005 gesunken. Die hierin enthaltenen frei verfügbaren liquiden Mittel sanken um 1,1 Millionen Euro auf 6,6 Millionen Euro.

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