Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Halbjahresbilanz 2016: Intershop schreibt weiterhin rote Zahlen

03.08.2016 Seit Jahrzehnten rote Zahlen: Der Jenaer Shopsoftware-Anbieter Intershop hat laut aktuellem Finanzbericht    im ersten Halbjahr 2016 deutlich weniger Umsatz und wieder einmal Verlust gemacht. Umsatzerlöse von 16,3 Millionen Euro stehen einem Minus (EBIT) von 1,3 Millionen Euro gegenüber.

Im 1. Halbjahr 2015 hatte das börsennotierte Unternehmen noch 21 Mio. Umgesetzt - bei 500.000 Euro Verlust. Die gesunkenen Umsätze resultieren dem Unternehmen zufolge aus dem "von Projektverzögerungen geprägten ersten Quartal, die im zweiten Quartal nur teilweise kompensiert werden konnten". Insgesamt verzeichnet Intershop im zweiten Quartal bei Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum schwächeren Jahresauftakt einen "positiven Trend". Der Quartalsumsatz lag mit 9,1 Millionen Euro um 25 Prozent über den Erlösen der ersten drei Monate.

Vor allem verkaufte das Softwarehaus weniger Lizenzen: Bei den wichtigen Produkterlösen kam Intershop in den ersten sechs Monaten auf 6,6 Millionen Euro, ein Minus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei den Serviceerlösen betrug der Rückgang 29 Prozent (9,7 Millionen Euro).

Auch der EBITDA drehte komplett ins Negative: Er lag im Berichtszeitraum mit -0,1 Millionen Euro (Vorjahr: 1,4 Millionen Euro) ebenfalls im negativen Bereich. Der operative Cashflow betrug -1,4 Millionen Euro (Vorjahr: 2,5 Millionen Euro) und sei hauptsächlich auf den Halbjahresverlust zurückzuführen.

Immerhin: Insgesamt lagen die liquiden Mittel zum 30. Juni 2016 mit 11,8 Millionen Euro über dem Stand per 30. Juni 2015 (+53 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöhte sich die Bruttomarge gegenüber dem Vorjahr um vier Prozentpunkte auf 46 Prozent. Die betrieblichen Aufwendungen lagen mit 8,8 Millionen Euro um sechs Prozent unter dem Wert des Vergleichszeitraums, was im Wesentlichen auf reduzierte Personal- und Beratungskosten zurückzuführen ist.

Mit diesem unverändert miesen Ergebnis empfiehlt sich Intershop weiterhin als Übernahmekandidat. Auf der Haben-Seite steht die enge Kooeration mit Microsoft  , mit deren CRM-Plattform Intershop-Kunden gerne interagieren.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Verwandte Beiträge zu diesem Beitrag
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: