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Markenkommunikation: Zwei von drei Nutzern bevorzugen die E-Mail

01.09.17 Für knapp zwei Drittel der Nutzer (64 Prozent) ist die E-Mail nach wie vor der bevorzugte Weg, um von einer Marke kontaktiert zu werden. Und das vor allem Mobile: 70 Prozent der Deutschen checken ihre E-Mails regelmäßig auf dem Smartphone.

  (Bild: InfoWire.dk/Flickr)
Bild: InfoWire.dk/Flickr
Damit die E-Mail einer Marke jedoch wirklich geöffnet und gelesen wird, muss sie den Anforderungen der Verbraucher gerecht werden: Statt unpersönlicher Werbemails wünschen sich die deutschen Kunden vor allem relevante Informationen (60 Prozent). Auf Platz 2 folgt bereits der Wunsch nach personalisierten und bedarfsgerechten Inhalten (14 Prozent). Ebenfalls gefragt sind User-generated Content (11 Prozent) sowie ansprechende Formate wie eingebundene Videos und Bilder (7 Prozent). Dies ist das Ergebnis der aktuellen Studie von Adobe zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , 'E-Mail Use 2017', für die europaweit mehr als 3.000 Konsumenten befragt wurden (davon über 1.000 in Deutschland).

Hohe Mail-Frequenz und endloses Scrollen sind die größten Nerv-Faktoren
Knapp jeder zweite Deutsche (41 Prozent) ist genervt, wenn zu häufig E-Mails von ein- und derselben Marke verschickt werden. Zu lange und schlecht geschriebene Mailings sind für 33 Prozent der Grund, die digitale Post umgehend im Papierkorb zu versenken.

Ähnlich sieht es bei den E-Mails aus, die auf dem Smartphone empfangen werden: Für knapp jeden vierten Deutschen (22 Prozent) ist es ein absolutes No-Go, wenn er zu lange scrollen muss, um die E-Mail lesen zu können. Aber auch ein sperriges, nicht mobil-optimiertes Layout (18 Prozent), zu kleine Schrift (17 Prozent) und lange Ladezeiten (13 Prozent) tragen dazu bei, dass deutsche Konsumenten negativ aufs E-Mail-Marketing reagieren. Für die Marken erhöht sich damit weiter der Druck, ihre Marketing-E-Mails stärker zu personalisieren, schnell auf Leseranalysen zu reagieren und ihre E-Mails optimal auf dem Smartphone darzustellen.

(Autor: Sebastian Halm)

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