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Es geht darum, wer stärker ist: Die Shops als Distributoren der Ware oder die Hersteller als unverwechsel-, unverzichtbare Marken (Bild: 4028mdk09 / wikicommons)
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Bild: 4028mdk09 / wikicommons unter Creative Commons Lizenz by-sa
Es geht darum, wer stärker ist: Die Shops als Distributoren der Ware oder die Hersteller als unverwechsel-, unverzichtbare Marken

Marken gegen Shops: Wie Adidas den Machtkampf im E-Commerce eröffnet

02.07.2012 - Adidas will die Bedingungen diktieren, unter denen Shops seine Produkte verkaufen dürfen: Verboten sind gebrauchte Artikel oder Re-Importe. Andere große Marken werden bald ähnlich handeln. Marken oder Shops - fünf Szenarien, wer künftig den deutschen E-Commerce beherrschen wird.
Spätestens ab Januar 2013 sollen Produkte des Sportartikelherstellers Adidas   nicht mehr über Marktplätze wie Amazon oder Ebay erhältlich sein. Neue ECommerce-Bedingungen von Markenartikler Adidas sind Grund für das Verbot. Ziel von Adidas ist es, Onlineverkäufe nur noch über von Adidas genehmigten Websites zu tätigen. Die Zulässigkeit eines solchen selektiven Vertriebssystems ist umstritten. Aber dahinter steckt ein veritabler Grund, der die Machtverhältnisse im globalen E-Commerce durcheinanderwirbeln könnte.

"Wir wollen sicherstellen, dass unsere Produkte über die Websites unserer Handelspartner oder unsere eigene Website verkauft werden", erklärte eine Adidas-Sprecherin gegenüber dem Brancheninformationsdienst Markt intern&nb

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