Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Sex sells: Welche Trends der Erotikbranche Wachstum sichern sollen

29.10.2008 Eine Umfrage durch den Contentvermarkter Lomex Media unter Führungskräften der Erotikbranche zeigt es: Der Einzelhandel gibt immer mehr Marktanteile an das Web ab. Wachstumstreiber der Lustbranche sind vor allem mobiles Internet, Video-on-Demand und Web 2.0.

Die Erotikbranche in Deutschland zeigt sich optimistisch, wenn es um ihre Zukunft geht. Das verdeutlicht eine Stichprobenuntersuchung, die der Onlinevermarkter für erotischen Content, Lomex Media  , unter 20 Managern der Branche durchgeführt hat. Die Befragten zeigen sich überzeugt, dass der stationäre Einzelhandel weiterhin Marktanteile verlieren werde. So schätzen 88 Prozent der Führungskräfte die Zukunftsaussichten des Offline-Geschäfts als 'mäßig' oder 'schlecht' ein. Gute Überlebenschancen räumt die Branche noch dem klassischen Versandhandel ein.

Demgegenüber schätzen 58 Prozent der Befragten die Marktentwicklung des Internetgeschäfts als 'gut' oder 'sehr gut' ein. Zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) rechnen mit einer Umsatzsteigerung im Bereich der Online-Erotik innerhalb der nächsten zwölf Monate. Rund 40 Prozent gehen dabei von einem Wachstum von bis zu fünf Prozent aus. Als größte Herausforderung sieht die Branche weiterhin die Fülle frei verfügbaren, kostenlosen Contents im Internet. Zudem gibt es in der Erotikbranche den Wunsch angemessene Qualitätsstandards etablieren zu können.

Zuversicht herrscht im Hinblick auf eine Reihe von Trendthemen, von denen die Online-Erotikunternehmen nach Meinung der Experten in den nächsten zwei bis drei Jahren profitieren werden. Die Studienmacher haben insgesamt sechs Trends identifiziert:

  1. Mobiles Internet soll mit entsprechenden Endgeräten und passend aufbereiteten Inhalten für neue reichweitenstarke Angebote sorgen
  2. Wachsende Abdeckung mit DSL-Anschlüssen in ländlichen Regionen wird die Nachfrage nach Bewegtbildangeboten weiter ankurbeln
  3. Von internetbasierten Video-on-Demand-Angeboten werden wichtige Impulse für den Markt ausgehen
  4. Web 2.0
  5. Erotischer User Generated Content
  6. Communities und Foren mit entsprechender Themensetzung
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