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Barrierefreiheit

Warum sind so viele Shops so schlecht darin, existierende Zielgruppen anzusprechen?

28.07.2023 Ältere. Immigranten. Sehbehinderte. Menschen mit schlechten Deutschkenntnissen: Auf 17 Millionen summiert sich die Zahl derjenigen, die deutsche Onlineshops mit ihren Angeboten schlecht bis gar nicht adressieren. Was Amazon besser macht - und zwei große Shops, die sogar noch besser sind als der Marktführer.

Wütende Rollstuhlfahrer können sich den Zugang zu Online-Shops ab 2025 zur Not auch vor Gericht erstreiten. (Bild: Bing Image Creator)
Bild: Bing Image Creator
Wütende Rollstuhlfahrer können sich den Zugang zu Online-Shops ab 2025 zur Not auch vor Gericht erstreiten.


Eigentlich ist es doch keine große Sache. Sollte man meinen. Wer einen Onlineshop mit Abertausenden von Produkten baut, dem sollte es doch auf ein paar Programmierschritte und Anpassungen mehr auch nicht ankommen. Und dennoch sind die meisten der größten Onlineshops in Deutschland für sehr viele Menschen, die mit diversen Einschränkungen leben (müssen), nur sehr schwer, oder überhaupt nicht zugänglich. Das ergab kürzlich eine Studie.

Im Videopodcast sprechen Analyst Christian Gehl und iBusiness-Herausgeber Joachim Graf über das ab 2025 gültige Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) und über das Ranking, das iBusiness erstellt hat, um einen Überblick über den aktuellen Stand der Barrierefreiheit in der deutschen E-Commerce-Branche zu geben.

Kurz gesagt: Am Ziel ist noch niemand. Fehler finden die von uns verwendeten Tools in jedem der 100 größten Onlineshops in Deutschland. Aber es gibt Unternehmen, die es sehr gut machen. Dazu gehören Hornbach, Alternate - und Amazon. Was die anderen noch machen müssen, um nicht 17 Millionen Menschen vielleicht ein für allemal zu verprellen, sehen und hören Sie hier:

Barrierefreiheit ist nicht nur ab 2025 ein Abmahngrund - sondern bereits ab 2023 ein lukratives Zusatzgeschäft
(Video: iBusiness)





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Thema: Warum sind so viele Shops so schlecht darin, existierende Zielgruppen anzusprechen?
1. Teil: DSGVO, LkSG und BFSG
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