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Das unsoziale Netzwerk: Was der wahre Plan hinter Google Plus ist
Bild: Pixabay / Public Domain

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Was zu tun ist:
Heute: Autorenprofile und Markenseiten bei Plus pflegen, sozialen Content dort zweitverwerten
Morgen: Auf die Integration weiterer Dienste reagieren, neue Apps und Produkte wie Glasses beobachten
Übermorgen: Plus als Tool für Semantik-SEO/Agenten-SEO nutzen
Google Plus zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hatte es von Anfang an schwer. Nicht genug, dass es im übermächtigen Schatten von Facebook zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser groß wird. Es wird auch immer wieder als Geisterstadt verspottet - als ein Sammelsurium von Karteileichen, die zusammen ein soziales Netzwerk bilden, wo die Nutzer vor allem eins machen: Nicht viel.

Google hat nachgeholfen, den Spott zu mehren:
  • So erwies sich die stolze Rede von 100 Millionen aktiven Nutzern vor zwei Jahren schnell als rechnerischer Zaubertrick (siehe iBusiness-Bericht Relation Browser ).
  • Später konnte dann das Techmagazin Digital Inspiration zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser nachweisen, dass mindestens jedes achte Profil auf Google Plus komplett leer ist - zustande gekommen nur, weil Google jedem Neu-Nutzer eines seiner vielen Dienste ungefragt ein Profil auf Plus hinterherwirft.
  • Auch jüngste Zahlen dürften bei den Google-Plus-Verantwortlichen in Mountain View nicht gerade die Sektkorken fliegen gelassen haben: So kann das Netzwerk zwar tolle Wachstumszahlen vorweisen - es verdreifachte sich fast in nur einem Jahr und sprang von 440 Millionen auf 1,2 Milliarden Nutzer. Das Problem ist jedoch die Nutzer-Aktivität: Die sank von 51 auf 32 Prozent.

Doch nimmt die falsche Perspektive ein, wer daraus folgert, dass der Facebook-Konkurrent des Unsozialen Relation Browser scheitert. Nur weil es niemals den Facebook-Erfolg nachbauen kann, ist Google Plus kein Flop. Es dient anderen Zwecken als ein Facebook und hat eine andere DNA in seinem Blutkreislauf. Wohin Google mit seinem Netzwerk Plus wirklich will - und was das für das Web bedeutet, zeigen zehn Trends.

Trend eins: Das unsoziale Netzwerk

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Immer mehr Nutzer, immer weniger Aktivität: Der Anteil aktiver Nutzer geht den Bach runter. Plus wird es jedoch überleben.
(chart: wearesocial.net)
Google Plus ist kein Facebook, aber das muss es auch nicht zwingend sein. Es ist das soziale Netzwerk eines datengetriebenen Unternehmens. Und dieses Unternehmen macht damit aus seinen enormen Datenbanken eben soziale Datenbanken. Nicht mehr und nicht weniger. "Wir pflegen dort zwar ein Profil, jedoch verfolgen wir dort keine separate Strategie", sagt etwa Jan Bartels'Jan Bartels' in Expertenprofilen nachschlagen , Geschäftsführer des Full-Service-Anbieters für Social-Media-Analyse und -Monitoring Webbosaurus zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser : "Auch in fünf Jahren sehen wir Plus nicht als zweites Facebook, trotz aller Bestrebungen von Google."
Von daher ist es operativ für Marken ausreichend, präsent zu sein auf Plus: Es ist für Content eine Zweitverwertungsplattform im Rahmen von Social-Media-Marketing. Nichts spricht dagegen, hier zu veröffentlichen, was man etwa bereits auf Face

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