Jetzt zum Webinar anmelden
Agenturwert berechnen
November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk
35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.
Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.
Alle Inhalte im November kostenlosRegistrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.
Recruiting: Was Arbeitnehmer an ihrem Arbeitgeber schätzen
26.03.2015 Fachkräfte sind in der Interaktiv-Branche rar. Um so wichtiger ist es, sie auch im Unternehmen zu halten. Eine Studie hat jetzt ermittelt, was Arbeitnehmer besonders schätzen.
Eine gute Work-Life-Balance ist für 80 Prozent der Befragten der nächstwichtige Faktor für einen zufriedenstellenden Job. In diesem Zusammenhang förderte die Umfrage auch einen interessanten Teilaspekt zu Tage. Während man der jüngeren Generation immer nachsagt, dass sie besonderen Wert auf Flexibilität und Selbstbestimmung legt, sind es laut Umfrage die zwischen 35- und 54-Jährigen, die diese Punkte stärker fordern.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office finden beispielsweise knapp die Hälfte der über 35-Jährigen sehr wichtig, während es nur 37 Prozent der unter 35-Jährigen tun. Zur Work Life-Balance gehört auch, dass abends irgendwann mal Schluss ist. Guter Kontakt zu Kollegen in der Freizeit ist aus dieser Überlegung heraus nur für 50 Prozent der Befragten wichtig oder sehr wichtig.
Auch regelmäßige Team-Events sind nur bei rund der Hälfte gefragt. 77 Prozent bewerten hingegen die Familienfreundlichkeit ihres Arbeitgebers als wichtig oder sehr wichtig.
Weiterbildungsangebote als Incentives werden von vielen Arbeitgebern jedoch stark vernachlässig und das, obwohl 76 Prozent der Arbeitnehmer diese als einen der wichtigsten Motivationsfaktoren nennen. Lediglich 27 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland können regelmäßig die Vorzüge interner und externer Weiterbildungen nutzen, um sich weiterzuentwickeln.
Sieben Prozent beklagen, dass es zwar ein Angebot an Weiterbildung gibt, sie sich aber die Inhalte nicht gemäß ihrer Interessen und Neigungen aussuchen können.
