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Juristische Tricks: Wie Forenbetreiber Trolle und Spammer loswerden können
Bild: Microsoft
Seit geraumer Zeit kursiert in der Branche das Thema "Foren-Lockvögel", also solche Individuen, die sich unter dem Deckmantel seriöser Beiträge der Verlinkung sogenannter "Keylogger-Pages" widmen. Folgt man - als Besucher des betroffenen Forums - dem eingetragenen Link, landet man beispielsweise auf einer kostenpflichtigen Spieleseite, schlimmstenfalls auf Seiten, die gezielt versuchen, Account-Daten zu tracken.

Auf Dauer kann so etwas schnell Besucher abschrecken und Werbeeinnahmen empfindlich schrumpfen lassen. Schließlich kann durch solche Links auch die zivil- und strafrechtliche Haftung des Forenbetreibers begründet werden, wenn er diese Handlungen kennt und keine adäquaten Maßnahmen ergreift.

Doch, wie wird man diese Art von Störung los? Kann man einen "Störer" aus einem Forum verweisen? Diese Probleme stellen sich vermehrt Betreibern und Administratoren von Foren und Chat-Rooms und führen unwillkürlich zur der Frage, ob es so etwas wie ein "virtuelles Hausrecht" gibt.

Die physische Welt als Beispiel
Im reellen Leben gewährt uns das Hausrecht die Möglichkeit, jedermann ohne Angabe eines Grundes von unserem Grundstück zu verweisen. Es gibt hierzu zivilrechtliche Anspruchsgrundlagen, die notfalls per einstweiligen Rechtschutz schnell und wirksam durchgesetzt werden können. Das Betreten eines Grundstücks nach einem vorher ausgesprochenen Hausverbot erfüllt dann den Straftatbestand des Hausfriedensbruchs, geregelt in § 123 Strafgesetzbuch.

Vor diesem Hintergrund stellt man sich die Frage, ob es auch im virtuellen Alltag ein solches Hausrecht gibt und wie dieses ausge

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