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Recruiting: IT-Profis wünschen sich innovative Arbeitgeber

04.05.2015 Die Förderung von Innovationen und die Weiterentwicklung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen wirken sich nicht nur förderlich auf das Unternehmenswachstum aus. Besonders das Recruiting wird laut den IT-Chefs dadurch positiv beeinflusst. Das zeigt aktuellen Arbeitsmarktstudie von Robert Half Technology zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Der Personaldienstleister gibt außerdem vier Tipps, wie Unternehmen ihr Innovationsmanagement aufstellen sollten.

 (Bild: WikiImages/Pixabay)
Bild: WikiImages/Pixabay
Die IT- und Technologieverantwortlichen in Deutschland schätzen ihre Unternehmen grundsätzlich als innovativ ein: Auf einer Innovationsskala von 1 bis 5 bewerteten sie ihre Arbeitgeber im Durchschnitt mit der Note 3,57. Dabei stufen sich große Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern als innovativer ein (3,84) als kleine (3,38) und mittlere Betriebe (3,53). Ein hoher Innovationswert ist vor allem für das Recruiting von IT-Profis von Vorteil. Mehr als drei Viertel der befragten CIOs und CTOs (79 Prozent) glauben, dass technologische Innovationen einen positiven Effekt auf die Gewinnung von qualifizierten IT-Fachkräften haben.

"Die IT ist heute ein maßgeblicher Innovationstreiber in Unternehmen", erläutert Martin Schramm 'Martin Schramm' in Expertenprofilen nachschlagen , Vice President bei Robert Half Technology. "Unternehmen, die sich frühzeitig als Innovationsführer präsentieren, sind für Bewerber attraktiver und haben dadurch bessere Chancen, IT-Mitarbeiter mit dem passenden Know-how zu rekrutieren. Gleichzeitig bringen innovationsfreudige Mitarbeiter Firmen mit ihren neuen Ideen voran und sichern damit den weiteren Geschäftserfolg."

Innovation treibt die IT voran - und die IT Innovationen

Der IT-Bereich nimmt generell eine immer wichtigere Stellung im Unternehmen ein: 91 Prozent der CIOs und CTOs geben an, dass die IT im Jahr 2015 als Innovationstreiber eine wichtige Rolle für das Geschäftswachstum spielen wird. Dies spiegelt sich auch in der Erwartung für die IT-Budgets in diesem Jahr wider: Fast die Hälfte (49 Prozent) der Studienteilnehmer rechnet mit steigenden IT-Budgets für 2015.

Martin Schramm gibt Tipps, wie Unternehmen ihr Innovationsmanagement in Zukunft aufstellen sollten. um den Anforderungen für Unternehmenswachstum und Recruiting gerecht zu werden.
  1. Eine strategische Basis schaffen
    Ungewöhnliche Ideen führen langfristig nur zu Innovationen, wenn sie kontinuierlich erfasst und hinterfragt werden. Das kann nur gelingen, wenn die Strategie des Unternehmens klar definiert und jedem bekannt ist.
  2. Die Führungskräfte mit einbinden
    Führungskräfte fördern eine Kultur, die neue Ideen unterstützt. Dazu zählt die Entwicklung klarer Strukturen und Prozesse, um Ideen zu bewerten, durch die Innovationen erkannt und umgesetzt werden.
  3. Den Mitarbeitern die bestmöglichen Bedingungen bieten
    Zu einem innovationsfreundlichen Klima gehört auch die Personalentwicklung. Sie fördert die für Innovation wichtigen Kompetenzen der Mitarbeiter, etwa eigenverantwortliches Handeln, ein Verständnis für Fehler oder visionäres Denken.
  4. Die Infrastruktur ausbauen
    Die Grundlagen für Innovationen sind sowohl finanzielle als auch technologische Möglichkeiten. So kann die IT mit modernen Technologien wie Big Data oder Cloud Computing Innovationen unterstützen - und gleichzeitig attraktiv für Fachkräfte werden.
Sieben Strategien, wie Interaktivagenturen sich in Zukunft innovativ aufstellen, hat iBusiness in der Analyse Sieben Innovations-Booster für die Agentur der Zukunft Relation Browser zusammengetragen.

Für die Robert-Half-Studie zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser wurden im Auftrag von Robert Half von einem internationalen Meinungsforschungsinstitut 200 CIOs und CTOs in Deutschland befragt.

(Autor: Verena Gründel-Sauer )

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Personen: Martin Schramm
Firmen und Sites: roberthalf.de
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