Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Digitalisierung

Arbeit wird auch mit digitalen Tools nicht besser, sagen die Beschäftigten

06.12.2024 Für 15 Prozent hat sich ihr Arbeitsalltag laut Umfrage sogar "eher" oder "eindeutig" verschlechtert. Verbesserungsbedarf sieht die BVDW-Umfrage in allen Bereichen, die für digitale Werkzeuge geeignet sind.

 (Bild: Sybit GmbH)
Bild: Sybit GmbH
Trotz zahlreicher neuer digitaler Anwendungsmöglichkeiten profitieren Beschäftigte kaum davon: Mehr als die Hälfte der Beschäftigten gab an, in den vergangenen zwei Jahren keine Verbesserung durch digitale Tools erlebt zu haben - angesichts der rasanten Entwicklung Künstlicher Intelligenz ein überraschendes Ergebnis. 15 Prozent sagen, dass ihr Arbeitsalltag durch digitale Tools sogar eher schlechter geworden sei.

Das zeigt eine aktuelle Civey  -Befragung im Auftrag des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW)  . Weitere Felder, in denen ArbeitnehmerInnen sich Verbesserung wünschen, sind das digitale Datenmanagement (31 Prozent) sowie der digitale Personalbereich (26 Prozent) ihres Arbeitgebers. Auch das digitale Ressourcenmanagement sowie digitale Tools und Hilfsmittel seien ausbaufähig.

"Wir sehen in den Ergebnissen eine klare Handlungsaufforderung an Arbeitgeber", erklärt Dr. Moritz Holzgraefe, Vize-Präsident des BVDW. "Der sinnvolle Einsatz digitaler Tools steigert die Effizienz und erleichtert gleichzeitig den Arbeitsalltag. Wer hier den Wandel verschläft, gefährdet langfristig seine Position am Markt und setzt gleichzeitig die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeitenden aufs Spiel."

Civey hat für den BVDW Anfang November online 2.500 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ab 18 Jahren und 1.000 abhängig Beschäftigte sowie 1.000 Erwerbstätige, die täglich digitale Arbeitsmittel nutzen, befragt. Die Ergebnisse sind aufgrund von Quotierungen und Gewichtungen repräsentativ unter Berücksichtigung des statistischen Fehlers von 3,6 - 5,7 Prozentpunkten beim jeweiligen Gesamtergebnis.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
 (Michael Sahlender)
Bild: Michael Sahlender
Michael Sahlender
(Mirakl)

Best Practices: Selbst Marktplatz werden - Von Douglas, Home24, Conrad Electronic lernen

Wie der Sprung zum eigenen Marktplatz gelingt und welche Schritte Sie für den Launch eines eigenen Marktplatzes berücksichtigen müssen, zeigt Ihnen dieses Webinar anhand von Best Practices erfahrener Unternehmen.

Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: