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Ex-Chef von Spreadshirt: "Werbung in Social Networks bringt nichts ein"

von sr

08.02.2008 Der ehemalige US-Chef von Spreadshirt warnt Werbetreibende in einem aktuellen Interview vor Werbung im Web 2.0. Und hat damit allerdings nur bedingt Recht.

 (Bild: obs/1-2-3-Plakat.de)
Bild: obs/1-2-3-Plakat.de
Mark Seremet , ehemaliger Leiter des US-Geschäfts von Mass-Customization-Dienstleister Spreadshirt   hat mit Werbung im Web 2.0 abgeschlossen. Dabei hatte er ursprünglich eigentlich Erfolg mit Spreadshirt-Werbung auf Social Networks, wie er gegenüber der Business Week   berichtet. Ende 2005 und Anfang 2006 hatte er auf MySpace   Banner-Werbung für Spreadshirt geschaltet. Durch die Werbemittelschaltung konnte Spreadshirt seinen Angaben zufolge schnell seine Verkäufe versechsfachen.

Im vergangenen Jahr war dann aber schnell Ernüchterung eingekehrt. Laut Seremet sank die durchschnittliche Klickrate auf die MySpace-Anzeigen von ursprünglich 0,01 Prozent auf nur noch 0,001 Prozent. "Durch Werbung auf Social Networks kann man kein Geld machen", warnt er Werbetreibende.

Auch eine aktuelle iBusiness-Analyse zeigt, das traditionelles Banner-Marketing in Social Networks nur schlecht performt. Dass sich Communities nicht vermarkten lassen, ist aber dennoch ein Irrglaube. Wie Werbetreibende auf Social Networks erfolgreich für sich trommeln, iBusiness-Premium-Mitglieder (und solche die es jetzt werden) exklusiv in der aktuellen Ausgabe 03/2008 des Multimedia-Trendletters iBusiness Executive Summary.
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