Jetzt zum Webinar anmelden
Agenturwert berechnen
November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk
35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.
Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.
Alle Inhalte im November kostenlosRegistrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.
Anti-Corona-Tools: Diese digitalen Lösungen akzeptieren die Deutschen (nicht)
16.04.2021 In der dritten Welle der Corona-Pandemie setzen BürgerInnen in Deutschland stark auf digitale Lösungen. Besonders beliebt sind digitale Tools, mit denen sich von zu Hause aus arbeiten und lernen lässt. Tools für den digitalen Check-In, die den Besuch von Restaurants, Veranstaltungen oder auch Kaufhäusern vereinfachen sollen, halten viele dagegen für weniger sinnvoll.
Ein Großteil der Deutschen wäre bereit, verstärkt digitale Anwendungen zu nutzen, wenn diese in Zukunft zu weiteren Corona-Öffnungsschritten beitragen. Knapp 70 Prozent der Befragten gaben an, hierfür entsprechende digitale Tools auch nutzen zu wollen.
Bei der Frage nach sinnvollen digitalen Anwendungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie steht das Homeoffice (64,4 Prozent) an erster Stelle, gefolgt von Apps zur Kontaktnachverfolgung (52,7 Prozent), der Einführung eines digitalen Impfpasses (47,3 Prozent) sowie der Möglichkeit, Distanzunterricht über digitale Lernplattformen stattfinden zu lassen - dem sogenannten Homeschooling - (42 Prozent). Digitale Check-In-Lösungen für Restaurantbesuche (33,8 Prozent) oder Veranstaltungen (29,1 Prozent) bildeten bei der Umfrage das Schlusslicht.
Die hohe Nutzungsbereitschaft für digitale Lösungen zeigt sich durchweg in allen Altersgruppen. Bei den 18- bis 29-Jährigen ist die Zustimmung mit rund 74 Prozent am höchsten - gefolgt von der Alstergruppe 65+ mit knapp 71 Prozent.
Weniger optimistisch schätzen die Deutschen jedoch ein mögliches Ende der Corona-Einschränkungen ein. Zwar ist knapp die Hälfte der Befragten der Ansicht, dass diese durch die flächendeckende Nutzung digitaler Technologien verkürzt werden könnten. Doch ist die Skepsis bei vielen Bürgerinnen und Bürgern weiterhin hoch.
