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Zukunftsforscher Joachim Graf stellt die Ergebnisse aktueller Studien vor und beantwortet die Frage: "Wie kommunizieren wir mit dem Kunden in Zukunft"?.
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Bild: Microsoft

Deutsche Start-ups bevorzugen deutsche Märkte

12.08.2008 - Sind deutsche Internet-Startups Schrebergärtner? Eine Analyse zeigt, dass 90 Prozent aller deutschen Webdienste nur für den heimischen Markt entwickelt worden. Denn im Grund ihres Herzens sind auch junge Webunternehmer in klassischen Denkmustern der Unternehmensstrategie gefangen. Doch für Venture-Capital-Geber spielt die Internationalisierung nur eine untergeordnete Rolle.

von Olaf Groß

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Jürgen Auer Expertenprofil , Server-Daten - Online-Lösungen für Individualisten Relation Browser Zu: Deutsche Start-ups bevorzugen deutsche Märkte 13.08.2008
Der heimische Markt genügt erst einmal völlig, um mit dem eigenen Angebot Erfahrungen zu sammeln, Macken zu beseitigen und es weiterzuentwickeln. Sofern die Mehrsprachigkeit im Kern angelegt ist, ist dieser Teil später bloß eine Frage der Übersetzung.

Geht es um Dienstleistungen, die eine intensive Kommunikation mit Kunden erfordern, dann sind ohnehin ein telefonischer Kontakt und eine gemeisame Sprache notwendig.

Aber das klappt dann auch mit der Schweiz :-)
was in früheren Zeiten jedenfalls unmöglich gewesen wäre.
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