Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Was ist Deine Digitalagentur wert? Agenturwert berechnen
Sechs Zahlen aus der BWA genügen, um herauszufinden, was aktuell Deine Agentur wert ist und welche Faktoren den Wert beeinflussen.
Agenturwert berechnen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Technology-Watch: "1+1=3"-Technologie

03.04.2017 Beim "1+1=3"-Prinzip entsteht aus der Kombination zweier Dinge etwas Neues - dieses Prinzip wird künftig vor allem Mobilgeräte zu multifunktionalen Tools machen.

Smartphones werden künftig per App zu allen erdenklichen Geräten (Bild: Pixabay CC0)
Bild: Pixabay CC0
Smartphones werden künftig per App zu allen erdenklichen Geräten

Ein simples Beispiel für ein Tool, das sich als "1+1=3"-Technologie klassifizieren ließe ist das Smartphone als Spiegel oder Lupe: Hier kombiniert man Front-Kamera und Display beziehungsweise Kamera und Zoomfunktion zu einem dritten Tool. Entsprechende Apps sind als Dutzendware in Appstores erhältlich. Wie weit aber die Entwicklung des "1+1=3"-Prinzips zu gehen vermag, dafür setzt ein Beispiel aus dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) neue Maßstäbe.

Die Wissenschaftler dort haben es geschafft, aus einem handelsüblichen Smartphone ein Spektralanalysegerät zu machen - lediglich per App: Das Handy kann dann etwa Bio-Obst nach Rückständen von Pestiziden scannen. Das wird möglich, indem man das erleuchtete Display über das Obst führt. Das reflektierte Licht wird von der sonst Selfies vorbehaltenen Frontkamera aufgefangen: An der Veränderung des Lichtes lässt sich die chemische Zusammensetzung des Obstes ablesen.

Multisensorische Hardware ist in diesem Beispiel eine Art Werkzeugkasten - was man daraus zusammensetzen kann, ist theoretisch unbegrenzt: Die Kombination mehrerer Werkzeuge/Sensoren im Rahmen einer App erschafft bisher ungeahnte Verwendungszwecke: Die eigentliche Funktion liegt nicht mehr in der Hardware, sondern in der Software - der App - und darin, was sie aus der Kombinaton der Sensoren herausholt. Smartphones sind dann Schweizer Taschenmesser mit Sensoren statt Klingen und Werkzeugen.

iBusiness Trendanalyse
Technologische Relevanz |
Soziale Relevanz |
Marktpotenzial |
Vertriebs-Relevanz |
Kommunikations-Relevanz |
Zeitfenster (in Jahren) |
2,5
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema:
Relation Browser Tags/Schlagwörter und Unternehmen: